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Navigationssysteme

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Navigationssysteme Kaufberatung

Aktuelle Navigationssysteme lotsen Fahrer zu einem gewünschten Ziel. Darüber hinaus können Sie vor Staus warnen und dienen in Verbindung mit der entsprechenden Ausstattung als Reiseführer. Mobile Geräte gibt es nicht nur für das Auto, sondern auch für Lkws, Wohnwägen und Motorräder. Ihre Gemeinsamkeiten sind ein integrierter Akku, ein Touch-Bildschirm und eine GPS-Antenne.

Nutzung und Zielgruppen

Die meisten Navigationsgeräte sind für den Einsatz in klassichen Autos gedacht. Jedoch gibt es spezielle Modelle für Wohnwagen, Lkws oder Motorräder, die weitere Anforderungen erfüllen. So kann bei Lkws ein größeres Display praktisch sein, während das Navigationssystem am Motorrad besonders fest sitzen muss.

Pkw

Mobile Navigationssysteme werden mit einem Saugnapf an der Windschutzscheibe oder am Armaturenbrett befestigt. Die meisten Geräte lassen sich per Touchscreen steuern. Die Größe des Bildschirms liegt im Durchschnitt zwischen vier und acht Zoll, auch die Auflösung ist unterschiedlich. Bei einem Pkw-Navigationsgerät eignet sich ein Display mit einer Diagonale zwischen 4 und 6 Zoll. Damit hat es eine angenehme Größe zum Ablesen der Informationen und verdeckt gleichzeitig nicht die Sicht.

Lkw

Ein großes Display ab 7 Zoll ist übersichtlicher, verbraucht aber auch mehr Strom und verdeckt dem Fahrer einen Teil des Sichtfelds. Daher eignet es sich vor allem für größere Fahrzeuge wie Wohnmobile und Lkws. Navi-Modelle mit Lkw-Modus erlauben zudem, Fahrzeugdaten wie Größe und Gewicht in das System einzugeben. Diese werden anschließend bei der Routenberechnung einbezogen.

Motorrad

Im Vergleich zu Geräten, die im Inneren eines Fahrzeugs zum Einsatz kommen, müssen Motorrad-Navigationsgeräte einige zusätzliche Eigenschaften mitbringen. Die Befestigung erfolgt in der Regel am Lenker, wo das Gerät nicht nur besonders fest sitzen muss, sondern auch der Witterung ausgesetzt ist. Daher kommt es einerseits auf eine sehr stabile Halterung und andererseits auf ein wasser-, stoß- und staubfestes Gehäuse an. Damit der richtige Fahrspaß aufkommt, bieten die meisten Biker-Modelle spezielle Routenplanungsfunktionen für kurvige Strecken und Fahrten durch schöne Landschaften.

Kartenmaterial

Je weniger Kartenmaterial der Fahrer benötigt, desto günstiger ist das Navigationsgerät. Wer nur selten oder gar nicht im Ausland unterwegs ist, kommt mit einem kleinen Kartenpaket für Deutschland, Österreich, die Schweiz und Liechtenstein zurecht. Die meisten Navigationsgeräte kommen allerdings mit Kartenmaterial für Mittel- oder Gesamteuropa. Die Anzahl der abgedeckten europäischen Länder beträgt je nach Ausstattung zwischen 19 und 47.

Russland und die Türkei sind bei den europäischen Karten nicht immer enthalten. Zusätzliches Kartenmaterial für anderen Kontinente lässt sich bei namhaften Herstellern wie TomTom und Garmin gegen Aufpreis herunterladen. Einige aktuelle Modelle von TomTom sind hingegen von vornherein mit Karten für die ganze Welt ausgestattet.

Beim Kauf eines neuen Geräts sollten Nutzer darauf achten, dass kostenlose Kartenupdates im Preis enthalten sind. Marken-Hersteller bieten zirka drei Gratis-Updates pro Jahr. So lassen sich Navigationsfehler aufgrund von veralteten Karten vermeiden und der Käufer spart sich Folgekosten.

Navigation und Darstellung

Zu den Basisfunktionen eines mobilen Navigationssystems gehört ein Fahrspurassistent. Die Funktion zeigt auf mehrspurigen Straßen, unübersichtlichen Kreuzungen und Autobahnabfahrten mit Hilfe von Pfeilen die richtige Spur an.

Ergänzend zu der klassischen zweidimensionalen Ansicht beherrschen viele Modelle die 3D-Ansicht, die eine fotorealistische Navigation ermöglichen. Wie realitätsnah die Darstellung tatsächlich ist, hängt vom einzelnen Modell sowie dem Preissegment des Geräts ab.

Die meisten Navigationsgeräte verfügen zudem über eine Datenbank mit Points of Interest (POI). Dabei handelt es sich zum Beispiel um Restaurants, Tankstellen, Geschäfte und Werkstätten. Andere GPS-Geräte sind mit ganzen Reiseführern für Sehenswürdigkeiten gespeist.

Je nach Wochentag und Tageszeit (Rush-Hour) können Staus häufiger oder seltener auftreten. Manche Geräte nutzen daher Verkehrsdaten aus der Vergangenheit für eine tageszeitabhängige Routenberechnung. So lassen sich Staus auf typischen Pendlerstraßen vermeiden, indem alternative Routen vorgeschlagen werden.

Verkehrsmeldungen

Per Staumelder kann das Navigationssystem Verkehrsbehinderungen rechtzeitig melden und mögliche Ausweichrouten berechnen. Beim TMC- und TMCpro-Standard werden die Staumeldungen via UKW an das Navigationssystem gesendet. Für störungsfreien UKW-Empfang benötigt das Gerät in der Regel eine Wurfantenne. Live-Dienste wie HD Traffic von TomTom berechnen stets aktuelle Verkehrsinfos auf Basis von Daten, die das Gerät via GPRS empfängt. Diese Variante arbeitet meist genauer als ein TMC-Sender, ist aber meist mit einer monatlichen Gebühr verbunden.

Noch relativ neu sind Echtzeit-Informationen über DAB+ (Digital Audio Broadcasting). Einige Garmin-Navigationsgeräte sind mit dem Dienst bereits ausgestattet. Garmins Live Traffic erhält Live-Verkehrsdaten über DAB+ und benötigt dafür keine Internetverbindung. Der Vorteil für den Nutzer ist, dass keine zusätzlichen Kosten entstehen.

Im Vergleich zu TMC steht DAB+ deutlich mehr Bandbreite zur Verfügung. Das bedeutet, dass mehr Verkehrsinfos an das GPS-Gerät gesendet und dort zu genaueren Navigationshinweisen verarbeitet werden. Im Gegensatz zu Live-Diensten sind Verkehrsdaten über die digitale Radiotechnik frei empfangbar und ermöglichen somit eine Grundversorgung mit den wichtigsten Informationen. Allerdings ist die Abdeckung mit DAB+ in einigen Gebieten Deutschlands noch nicht flächendeckend. Im Ausland sind die Empfangslücken meist noch größer. Bei fehlendem Signal weichen die Garmin-Navis auf TMCpro aus.

Satelliten

GPS-Geräte ermöglichen die Standortbestimmung und die Navigation mit Hilfe von Satelliten. GPS (Global Positioning System) wurde vom amerikanischen Militär entwickelt und kommt seit 1995 auch im zivilen Bereich zum Einsatz, zum Beispiel in Pkw-Navigationsgeräten, Smartphones und anderen mobilen Geräten.

Die Monopolstellung des US-amerikanischen Systems hat in den vergangenen Jahren Konkurrenz erhalten. Das aus Russland stammende GLONASS-System bietet mittlerweile eine weltweite Abdeckung und China arbeitet an seinem Satelliten-System Beidou. GLONASS kommt bei einer Reihe von Navigationsgeräten bereits zum Einsatz. Das europäische Galileo befindet sich ebenfalls in den Starlöchern.

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