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Fernseher | 933 Ergebnisse

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Displaytechnologie von Fernsehern

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LG 43UN74006LB 108 cm (43 Zoll) LCD-Technologie (Ultra HD, HDR) HD-Triple-Tuner (Sat, Antenne, Kabel) Smart TV Modelljahr 2020 Energieklasse G
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Samsung GQ65Q90TGT 163 cm (65 Zoll) QLED-Technologie (Ultra HD, HDR) HD-Triple-Tuner (Sat, Antenne, Kabel) Smart TV Modelljahr 2020 Energieklasse G
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Hitachi H32E2200 80 cm (32 Zoll) LCD-Technologie (HD ready, HDR) HD-Triple-Tuner (Sat, Antenne, Kabel) Smart TV Energieklasse F
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LG 75SM9900PLA 190 cm (75 Zoll) LCD-Technologie (8K, HDR) HD-Triple-Tuner (Sat, Antenne, Kabel) Smart TV Modelljahr 2019 Energieklasse B
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Sony KD-43X80J 108 cm (43 Zoll) LCD-Technologie (Ultra hD, HDR) HD-Triple-Tuner (Sat, Antenne, Kabel) Smart TV Modelljahr 2021 Energieklasse G (DE-Modell)
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Samsung GQ43LS05TAU 108 cm (43 Zoll) QLED-Technologie (Ultra HD, HDR) HD-Triple-Tuner (Sat, Antenne, Kabel) Smart TV Modelljahr 2020 Energieklasse G
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LG 43UP81006LA 108 cm (43 Zoll) LCD-Technologie (Ultra HD, HDR) HD-Triple-Tuner (Sat, Antenne, Kabel) Smart TV Modelljahr 2021 Energieklasse G (AT-Version)
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Fernseher Kaufberatung

Flachbildschirme gelten heutzutage als Standard und sind in einer Vielzahl von Modellen am Markt vorhanden. Neue Bildschirmtechnologien, Smart-TV-Funktionen und damit verbundene Fachbegriffe machen den Fernseherkauf jedoch immer komplexer. Bei den vielen Marken-Herstellern wie zum Beispiel Samsung, LG, Panasonic oder Philips kann man schon mal den Überblick bei den technischen Spitzfindigkeiten und Details verlieren. Im Folgenden soll eine Übersicht zu relevanten Faktoren beim TV-Kauf gegeben werden.
         
Bildschirmdiagonale
   
Die Bildschirmdiagonale eines TV gibt den Abstand zwischen den diagonal gegenüberliegenden Ecken des Displays an. Die gängigen Maßeinheiten für die Bildschirmdiagonale sind Zoll und Zentimeter. Der Umrechnungsfaktor von Zoll und Zentimeter beträgt 2,54. Dementsprechend sind 55 Zoll etwa 140 Zentimeter. Moderne Flachbildschirme beginnen in der Regel bei 32 Zoll. Kleinere Zollgroßen spielen zumeist nur noch im Bereich des Campings, also mit 12-Volt-Anschluss, eine Rolle.  Da der Trend zu größeren Fernsehern geht, sind Bildschirmdiagonalen jenseits der 55-Zoll-Marke mittlerweile keine Seltenheit mehr.
              
Die Wahl der Größe hängt von verschiedenen Faktoren ab. Entscheidend sind – neben den persönlichen Vorlieben – der Sitzabstand und die Bildschirmauflösung des Geräts. Früher galt die Formel: Abstand von Fernseher zu Sitzgelegenheit geteilt durch drei ergibt die optimale Bildschirmdiagonale. Da sich jedoch die Display-Auflösung stetig erhöht, ist die Formel heutzutage überholt. Full-HD-Fernseher erlauben, durch die hohe Pixeldichte, einen deutlich geringeren Sitzabstand zum TV-Gerät. Bei Ultra-HD-Fernsehern schrumpft er noch einmal.
            
Auflösung
           
Die Display-Auflösung gibt die maximale Anzahl der horizontalen und vertikalen Bildpunkte an. Je höher die Auflösung, desto höher ist die Pixeldichte (bei gleicher Bildschirmdiagonale). Das kommt vor allem der Detaildarstellung und der Schärfe des Displays zugute. Heutzutage sind drei Auflösungen gängig. HD-ready-Fernseher lösen mit 1.280 x 720 Pixeln auf. Die Auflösung kommt jedoch nur noch bei kleineren Zollgrößen zum Einsatz. Diese eignen sich als Zweitfernseher für die Küche oder das Schlafzimmer. Die Full-HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Pixeln galt bis vor einiger Zeit noch als das Nonplusultra.  
                      
Die meisten Fernseher lösen mittlerweile jedoch mit 3.840 x 2.160 Pixeln in Ultra-HD-Qualität auf. Sie bieten somit die vierfache Full-HD-Auflösung. Da selbst die höchste Auflösung des Displays nur bei entsprechendem Videomaterial einen Vorteil bringt, sollte man sich die Frage stellen, welche Quellen genutzt werden. So wird normales Fernsehen derzeit, bis auf wenige Testsender, nur in Full-HD oder HD-ready-Auflösung ausgestrahlt. Streamingdienste, wie Netflix oder Amazon Prime Video, bieten dagegen bereits einige UHD-Inhalte in deren Programm. Heimkino-Liebhaber wollen eventuell sogar mit einem neuen UHD-Blu-ray-Player beste Bildqualität von UHD-Blu-ray-Disc genießen.
        
HDR und Dolby Vision
         
Die Abkürzung HDR steht für High Dynamic Range, also für einen erweiterten Dynamik-Umfang. Die Fernseher sollen einen verbesserten Kontrast bieten. Der Kontrast gibt den maximalen Helligkeitsunterschied zwischen tiefstem Schwarz und hellstem Weiß an. Bei HDR-tauglichen Geräten ist die Spanne am Größten. Dadurch lassen sich ein nahezu lebensechter Farbkontrast erzielen. Zudem decken HDR-Fernseher ein breiteres Farbspektrum ab und sollen damit ein natürlicheres Bild bieten. Die Grundfarben Rot, Blau und Grün werden feiner abgestuft. Viele Ultra-HD-Fernseher unterstützen bereits HDR. Derzeit konkurrieren mehrere HDR-Formate. Die beiden Bekanntesten sind jedoch HDR10 und Dolby Vision. Während HDR10 1024 Helligkeitsstufen abdeckt, ist Dolby Vision in der Lage, 4.096 Helligkeitsstufen darzustellen. Zudem werden die Bildinhalte bei Dolby Vision von Szene zu Szene optimiert, während HDR10 die Einstellungen nur einmal definiert. Mittlerweile unterstützen allerdings auch einige Geräte den HDR10+-Standard, der ebenfalls dynamisch arbeitet. In diesem Zusammenhang ist auch der sogenannte HLG-Standard zu nennen, der zukünftig vor allem bei der Fernsehübertragung eine wichtige Rolle spielen soll.
               
Bildwiederholungsrate
              
Neben HD-Auflösung und Bildschirmdiagonale ist die Bildwiederholungsrate eines TV für viele der wichtigste Faktor für die Kaufentscheidung. Die Bildwiederholungsrate wird in Hertz gemessen und gibt an, wie viele Bilder der Fernseher pro Sekunde darstellen kann. Die meisten Filme werden mit 24 oder 48 Bildern pro Sekunde aufgenommen. Viele TV-Hersteller werben mit Bildwiederholungsraten jenseits der 500-Hertz-Marke oder weichen gar auf andere Bildqualitäts-Skalen aus. Diese Angaben sind jedoch mit Vorsicht zu genießen. Tatsächlich verfügen gerade preisgünstige Fernseher über ein natives 50 Hertz Display und sogar in Premiummodellen sind nur 100 Hertz Displays verbaut. Der Trick dabei ist: Durch das Hinzufügen von Zwischenbildern entsteht der Eindruck einer noch flüssigeren Darstellung. So stattet jeder Hersteller die Geräte mit einer eigenen Bildverbesserungstechnologie aus.
            
Display: LCD, OLED und QLED
          
Bei einem LCD-Display kommen Flüssigkristalle zum Einsatz, die als Lichtventile fungieren und mithilfe von Farbfiltern verschiedene Farben darstellen können. Sie benötigen jedoch eine Hintergrundbeleuchtung als Lichtquelle. Hier hat sich die LED-Technologie durchgesetzt. Die LED-Hintergrundbeleuchtung lässt sich in zwei Gruppen einteilen: Wird die Edge-LED-Technologie verwendet, sind die Leuchtdioden am Rand des Fernsehers verbaut und strahlen in die Mitte. Bei Direct-LED-TVs befinden sich die Lichtspender über das gesamte Display verteilt, was zu einer deutlich gleichmäßigeren Ausleuchtung führt. Die Verwendung der LED-Hintergrundbeleuchtung ermöglicht den Herstellern eine flache Bauweise.
             
OLED-Fernseher stellen die neueste Display-Entwicklung dar. Die Geräte sollen die Vorteile von Plasma- und LCD-TVs vereinen. Es kommen organische LEDs zum Einsatz, die verschiedenfarbig leuchten können. Eine Hintergrundbeleuchtung wird dementsprechend nicht mehr benötigt. Deshalb lassen sich OLED-Fernseher extrem flach fertigen. Zudem kann sich der Nutzer über perfekte Schwarzwerte, kontrastreiche Bilder und schnelle Reaktionszeiten freuen.
            
Den Markt der OLED-Fernseher dominiert derzeit LG. Marktführer Samsung stellt jedoch die QLED-Technologie dagegen. Hierbei handelt es sich allerdings um LCD-Fernseher. Die LED-Hintergrundbeleuchtung wird weiterhin benötigt, allerdings muss das Licht eine Folie mit Nano-Partikeln passieren. Diese werden als Quantum Dots bezeichnet und reagieren auf das LED-Licht mit eigener Lichtstrahlung. Damit punkten die Geräte durch eine äußerst satte und farbreine Hintergrundbeleuchtung. In puncto Farbwiedergabe können die Quantum-Dot-Geräte mit OLED-TVs mithalten und besitzen dabei eine deutlich höhere Maximalhelligkeit. Ein Nachteil gegenüber der OLED-Technologie ist dagegen, dass ein weniger tiefes Schwarz dargestellt werden kann.
        
Anschlussmöglichkeiten
                     
Die wichtigste Schnittstelle eines Fernsehers ist der HDMI-Anschluss. Per HDMI lassen sich große Datenmengen verlustfrei übertragen. Somit eignet sich der Standard hervorragend für hochauflösende Inhalte. Da Bild- und Ton gleichzeitig übertragen werden, genügt ein Kabel. Über den HDMI-Anschluss lassen sich zum Beispiel Blu-ray-Player oder aktuelle Spielekonsolen mit dem TV-Gerät verbinden. Ab der HDMI-Version 1.4 lassen sich Ultra-HD- und 3D-Signale übertragen. Ein USB-Anschluss gehört ebenfalls zur Standardausstattung. Über diesen lassen sich externe Speichermedien mit dem TV-Gerät verbinden. Viele Fernseher können gängige Dateiformate wie JPEG, MP3 oder MPEG wiedergeben. Außerdem lassen sich einige TVs über eine externe Festplatte in einen Recorder verwandeln. Hier ist jedoch auf die Kompatibilität zu achten.
            
Ausstattung
               
HD-Fernseher sind mittlerweile zu echten Alleskönnern geworden. In der Mittel- bis Oberklasse gehört ein HD-Triple-Tuner zur Standardausstattung. Das TV-Gerät ist in der Lage, das digitale Fernsehprogramm per Kabel, Antenne und Satellit zu empfangen. In den meisten Fällen lässt sich das Signal auch in HD-Qualität empfangen. Da der DVB-T-Standard veraltet ist und nicht mehr unterstützt wird, verfügen fast alle aktuellen Geräte über einen DVB-T2-Tuner.  Bei teureren Modellen können die Empfangsteile auch in doppelter Ausführung, als sogenannter Twin-Tuner, vorliegen. So kann der Nutzer zum Beispiel zwei Sendungen parallel aufzeichnen.   
                      
Die meisten Fernseher lassen sich mit dem Internet verbinden – entweder kabelgebunden oder drahtlos per WLAN. Diese Geräte werden als Smart-TVs bezeichnet. Die Funktionsmöglichkeiten sind vielfältig und variieren stark. Viele Fernseher bieten Anwendungen von Facebook und Twitter an. Wenn das Gerät über eine integrierte Kamera verfügt, ist ein Videochat über die Skype-Anwendung möglich. Zudem lassen sich Filme- und Serien über Video-on-Demand-Portale wie Amazon Prime Video, Netflix oder Maxdome streamen. Ein Browser zum Surfen im Internet ist ebenfalls häufig mit an Bord. Der moderne Videotext HbbTV bietet Zusatzinformationen zu den einzelnen Programmen. Es lassen sich sogar – soweit verfügbar – verpasste Sendungen nachholen.