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Tablets | 339 Ergebnisse

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Tablets Kaufberatung

Das Betriebssystem
Auch wenn mehrere Betriebssysteme auf dem Tablet-Markt um die Gunst der Nutzer buhlen, spielen nur zwei davon wirklich eine Rolle. Das ist zum einen iOS beziehungsweise das aktuelle iPadOS auf den Apple-Geräten und zum anderen Android von Google auf Modellen diverser Hersteller wie Samsung oder Lenovo. Windows spielt lediglich eine Nebenrolle und ist mittlerweile fast nur noch auf Tablets zu finden, die hauptsächlich einen beruflichen Nutzen haben, wie beim Hersteller Zebra oder direkt auf Microsoft-Geräten. Außerdem verwendet Amazon für die hauseigenen Geräte FireOS, wobei dieses jedoch auf Android basiert. Eine Sonderstellung nimmt zurzeit Huawei ein, das keine Google-Dienste mehr auf seinen Modellen anbieten darf. Der Hersteller arbeitet daher an einem eigenen Betriebssystem und behilft sich in der Zwischenzeit mit einer Mischung aus Android und eigenen Apps.

Apple und Google bilden verschiedene Herangehensweisen ab. So sind iPads perfekt mit dem Betriebssystem verzahnt, da Hardware und Software in Abstimmung zueinander entwickelt werden. Dafür sind sie rigoros abgeschottet und nur Apps und Programme werden darauf herausgebracht, die von Apple akzeptiert wurden. Das heißt nicht, dass die App-Anzahl niedrig ist und die Möglichkeiten der iPads eingeschränkt sind, doch sie sind Teil des Apple-Ökosystems und werden es auch nicht verlassen. Das kann je nach Betrachtungsweise positiv als auch negativ sein.

Android hingegen ist deutlich offener und erlaubt beispielsweise neben dem Google Play Store als offizieller App-Verkaufsanwendung auch andere App-Stores. Die Möglichkeiten mit dem System sind umfangreicher, doch ob das tatsächlich benötigt wird, ist je nach Nutzer subjektiv zu betrachten. Im Gegensatz zu iPadOS wird Android von vielen verschiedenen Herstellern verwendet und trifft auf mannigfaltige Hardware-Konfigurationen. Zudem kann es individuell von Samsung und Co. angepasst werden, sodass das Zusammenspiel zwischen Software und Hardware nicht an das Apple-Level heranreicht.

Das Display
Ist die Wahl auf ein Betriebssystem gefallen, geht es an die Größe des Tablets. Diese wird hauptsächlich durch das Display bestimmt. Eingependelt haben sich die meisten Hersteller auf Standardgrößen wie 8 Zoll und 10,1 Zoll. Apple hat jedoch auch Bildschirmdiagonalen von 9,7 Zoll und 10,5 Zoll hoffähig gemacht. Und dann gibt es noch vieles dazwischen oder darüber.

Zu bedenken ist hier vor allem der Einsatzzweck des Gerätes: Je kleiner es und damit auch das Display ausfällt, desto mobiler kann es eingesetzt werden. Größere Bildschirme und Tablets bieten mehr fürs Auge, sind aber auch entsprechend ausufernder in den Produktabmessungen.

Dass Größe jedoch nicht alles ist, zeigt das Verhältnis der Display-Diagonalen zur Auflösung des Bildschirms. Je größer das Bild und je geringer die Auflösung, desto unschärfer werden Inhalte wie Text, Videos oder Bilder angezeigt. Das ist auch eine Preisfrage, denn günstigere Tablets arbeiten meistens mit einer niedrigeren Auflösung wie HD, während teurere Modelle die Pixelanzahl nach oben treiben und auf Full-HD oder sogar Quad-HD setzen. Dazu setzen Hersteller teilweise auf eigene Display-Technologien, die noch klarere und farbenfreudigere Bilder ermöglichen, wie AMOLED bei Samsung oder Retina bei Apple.

Der Speicher
Tablets haben einen integrierten Speicher, auf dem Apps installiert und Fotos und Videos gespeichert werden. Je nach Nutzerverhalten und Größe kann dieser schnell voll sein. Als YouTube-Abspielgerät reichen 16 Gigabyte Speicher vollkommen aus. Wer mehr aus seinem Tablet herausholen und auch das eine oder andere Spiel spielen will, benötigt mehr Speicherplatz, zum Beispiel 128 Gigabyte oder sogar nocht mehr. Gerade bei iPads sollte das gut durchdacht sein, denn diese können nicht nachträglich über Speicherkarten mit mehr Speicher aufgerüstet werden. Doch auch bei Android-Modellen sollte eher zu mehr denn zu weniger Speicherplatz gegriffen werden, denn auch wenn Fotos etc. auf einer microSD-Karte ausgelagert werden können - sollte das Gerät einen entsprechenden Steckplatz aufweisen – so gilt das nicht für Apps. Diese können nur im Hauptspeicher installiert werden.

Dazu kommt der Arbeitsspeicher, oder auch als RAM bezeichnet. Er sorgt unter anderem dafür, dass Anwendungen im Hintergrund bereitgehalten werden. Je mehr RAM ein Tablet zu bieten hat, desto mehr Apps können quasi gleichzeitig laufen und desto flüssiger sind das Nutzererlebnis und arbeitet das Betriebssystem. Wer sein Tablet umfangreich einsetzen möchte, sollte also auf mehr denn weniger Arbeitsspeicher achten. Wie schon bei der Display-Auflösung kommen preisintensivere Modelle in der Regel mit mehr Speicher und RAM daher, während günstige Tablets in diesem Bereich die Schere ansetzen.

Der Prozessor
Gerade für aufwendige Anwendungen wie Videoschnitt oder aktuelle Spiele sollte ein Tablet mit einem leistungsstarken Prozessor ausgestattet sein. Das einzuschätzen ist aufgrund der Vielzahl an CPU-Herstellern und Chips aber gar nicht so einfach, zudem die Entwicklung in diesem Bereich immer schnellere und größere Fortschritte erzielt. Als Grundsatz lässt sich festlegen, dass mehr Kerne besser sind als wenige, also ein Octa-Core mehr Leistung herauskitzeln kann als ein Quad-Core. Wer sich auf Standardanwendungen wie YouTube und die Internetrecherche konzentriert, kommt auch mit weniger aus.

Die Datenanbindung
Soll das Tablet nur in den eigenen 4 Wänden zum Einsatz kommen, muss es lediglich über WLAN ins Internet. Hier gibt es Unterschiede in den verwendeten WLAN-Protokollen, im Alltag dürften sich diese jedoch kaum bis nicht bemerkbar machen. Wer sein Gerät auch unterwegs mit dem Internet verbinden möchte, muss auf 3G- oder noch besser 4G-Modelle zurückgreifen. Auch 5G wird bereits unterstützt. Im Fall einer mobilen Datenverbindung über 3G, 4G oder 5G wird eine SIM-Karte eines Telekommunikationsanbieters ins Tablet gesteckt, sodass damit genau wie mit einem Smartphone mobil gesurft werden kann. WLAN beherrschen diese Geräte selbstverständlich ebenfalls.

Die Anschlüsse
Während eine Vielzahl von Anschlüssen bei Laptops noch immer zu einem Verkaufsargument zählt, rangiert dieses Thema bei reinen Tablets (abgesehen von Convertibles und 2-in-1-Modellen) eher weiter unten auf der Wichtigkeitsskala. Moderne Geräte kommen teilweise nur noch mit einer USB-Schnittstelle daher, die hauptsächlich zum Aufladen des Akkus gedacht ist. Hier setzt sich der USB-C-Standard immer weiter durch. Viele Tablets haben zudem einen Kopfhöreranschluss zu bieten. Teilweise ist er aber nicht mehr vorhanden, sodass entweder zu einem USB-Adapter oder gleich Bluetooth-Kopfhörern gegriffen werden muss. Apple geht bei manchen Geräten noch einen Sonderweg und setzt auf die Lightning-Schnittstelle, entdeckt aber auch so langsam USB-C für sich. Vor allem Hersteller von Einsteigergeräten verbauen zusätzlich einen HDMI-Anschluss als Verkaufsargument, um Bildinhalte über ein HDMI-Kabel auch auf einem Fernseher wiedergeben zu können.

Die Kameras
Kameras gehören zur Tablet-Standardausstattung. Die Anzahl an Megapixeln sagt an sich noch nichts über die Qualität der daraus erfolgten Fotos und Videos aus, doch gilt in der Regel, dass eine hohe MP-Zahl für bessere Bilder steht als eine niedrige. Während der Fokus bei Smartphones immer weiter in Richtung der Kameras wandert, sind diese bei Tablets aber auch weiterhin eher nur netter Zusatz denn wirklich kaufentscheidend. Immerhin hat quasi jeder ein Handy mit guter Kamera in der Hosentasche und größere, unhandlichere Tablets sind eher nicht so geeignet, um auf Reisen Fotos zu schießen. Die Front-Kamera sollte jedoch nicht allzu niedrig aufgelöst sein, wenn das Gerät für Video-Telefonie via beispielsweise Skype eingesetzt werden soll.

Der Akku
Es ist schwierig, eine generelle Aussage zum Akku zu treffen. Immerhin kommt es vor allem darauf an, wie aktiv das Tablet eingesetzt wird und welche Hardware die Batterie befeuern muss. So kann ein Akku mit 3.000 mAh eines günstigen Tablets dieselbe Laufzeit aufweisen wie 5.000 mAh in einem teuren Modell. Größe und Auflösung des Displays, der integrierte Prozessor, aber auch die verwendeten Apps machen große Unterschiede aus, sodass die reine Akkukapazität nicht allzu viel aussagt. Relevanter sind die Herstellerangaben zur Laufzeit. Diese ersparen sich gerade Hersteller von günstigeren Tablets jedoch gerne. Lässt sich keine Angabe dazu finden, muss man eher von einer niedrigen Stundenzahl ausgehen, voraussichtlich so um die 4 bis vielleicht 6 Stunden. Je größer der Akku, desto länger normalerweise die Ladezeit. Für längere Reisen lohnt sich auch eine Powerbank.

Das Gefühl
Ob ein Tablet gut in der Hand liegt, ist eine Sache von Gewicht, Größe, Material und auch persönlichen Vorlieben. So sind kleine Tablets naturgemäß bequemer in einer Hand zu halten als größere Modelle. Ein Einsteigergerät mit Plastikgehäuse fühlt sich anders an als hochwertiges Glas. Größe und Material haben selbstverständlich auch einen Einfluss auf das Gewicht des Tablets; je leichter es ausfällt, desto länger kann es gemütlich gehalten werden. Auch wenn hier subjektives Empfinden eine große Rolle spielt, lässt sich festhalten, dass sich die Preisregion eines Modells durchaus „erfühlen“ lässt. Das mag dem einen oder anderen wichtig sein.

Die Extras
Tablets können mit zusätzlichen Extras mögliche Käufer auf ihre Seite ziehen. Dazu zählt beispielsweise ein NFC-Chip für kontaktloses Bezahlen oder dem Verbinden von kabellosem Zubehör. Für zusätzliche Sicherheit sorgt ein Fingerabdruckscanner oder gleich die Verwendung der Kamera, sodass das Gesicht des Nutzers das Gerät freigibt. Manche Tablets legen einen Eingabestift mit in den Lieferumfang, Lenovo hat Modelle mit extra großem Akku im Sortiment. Die Möglichkeiten sind zahlreich. Das gilt auch für das Zubehör. So sollte ein Tablet mit einer Hülle vor Schäden geschützt und teilweise mit einer Tastatur ausgestattet werden, eine Displayschutzfolie bewahrt den Bildschirm vor Kratzern. Eingabestifte erleichtern die Bedienung und für einen Filmabend hält ein Standfuß das Gerät im richtigen Winkel.