Bitte aktivieren Sie Cookies in Ihrem Internet-Browser, um bei CHECK24 einzukaufen.
089 - 24 24 11 55 Service-Hotline 08 - 20 Uhr Häufige Fragen »
Warenkorb
0 Produkte
Sie sind hier:

Beamer

Beliebte Marken

  • Panasonic
  • Sony
  • Acer
  • Hitachi
  • Sanyo
  • BenQ
  • Epson
  • NEC
  • Viewsonic
  • Optoma
  • Infocus
  • LG
  alle Filter einblenden Filter zurücksetzen

Preisvergleich verfeinern

  • Preis
    •  
  • Marke
    •  
  • Gerätetyp
    •  
    ?

    Heimkino-Projektoren, die Kinoatmosphäre erzeugen sind groß und haben ein entsprechendes Gewicht. Kleinere Allround-Geräte sind günstiger und kompakter. Sie eignen sich für den mobilen Gebrauch – etwa für Präsentationen.

  • Auflösung
    •  
    ?

    Zum alltäglichen Fernsehgenuss genügt eine Auflösung von 800 x 600 Pixel. Sollen Filme aber gestochen scharf dargestellt werden, ist eine Auflösung ab 1280 x 720 Pixel empfehlenswert.

  • Bildschirm-Auflösung - Breite
    •  
    ?

    Zum alltäglichen Fernsehgenuss reicht eine Breite mit einer Auflösung von 800 Bildpunkten vollkommen aus. Sollen Filme von Discs aber gestochen scharf dargestellt werden, ist eine Auflösung ab 1.280 Bildpunkten empfehlenswert, da diese Geräte HDTV-kompatibel sind.

  • Sortieren nach
541 Ergebnisse

Beamer Kaufberatung

Wer echte Heimkino-Atmosphäre in seine eigenen vier Wände zaubern möchte, kommt um einen Beamer nicht herum. Fernseher werden zwar immer größer, doch Bildschirmdiagonalen bis zu 7 Meter können selbst die größten TV-Geräte nicht aufweisen. Beamer kommen jedoch nicht nur zum Heimkino-Gebrauch zum Einsatz – auch für Präsentationen werden sie häufig verwendet. Für den mobilen Gebrauch eignet sich ein LED-Mini-Beamer. Die Geräte sind leicht, kompakt und passen in jede Reisetasche. Die größten Unterschiede zwischen den verschiedenen Geräten liegen vor allem in der Helligkeit, der Auflösung, dem Kontrastverhältnis, der Projektionstechnik und den Anschlussmöglichkeiten.

Einsatzmöglichkeiten

Wer sich einen Projektor anschaffen möchte, muss sich zunächst einmal über den Einsatzort im Klaren sein. Wer sich ein Kino in der eigenen Wohnung schaffen möchte, sollte sich für einen Heimkino-Projektor entscheiden. Die Geräte verfügen über eine hohe Auflösung und zaubern damit ein sehr gutes Bild auf die Leinwand. Für die Verwendung an Universitäten, Schulen oder Büros sind spezielle Business-Beamer erhältlich. Diese zeichnen sich vor allem durch eine hohe Helligkeit aus, damit man sie auch in hellen Schulungs- oder Klassenräumen verwenden kann. Für Geschäftsreisen eignet sich LED-Mini-Beamer perfekt. Durch die LED-Technologie benötigen die Geräte keine ausladende Lampe und sind daher sehr kompakt. Zudem zeichnen sie sich durch ein niedriges Gewicht aus.

LCD-, LED- oder DLP-Projektor

Drei unterschiedliche Beamer-Technologien sind derzeit gängig. Für welche sich der Nutzer entscheidet, hängt maßgeblich vom Einsatzbereich ab, da alle Technologien ihre Vor- und Nachteile haben. Bei der DLP-Technologie wird das Licht der Lampe durch eine Vielzahl an kleinen Spiegel reflektiert. DLP-Beamer zeichnen sich im Vergleich zu LCD-Projektoren durch ihren hohen Kontrast und ihre starke Helligkeit aus. Dadurch eignen sie sich vor allem für Bildschirmpräsentationen, da sie auch in helleren Räumen gute Bilder liefern. Ihr Nachteil ist hingegen der sogenannte Regenbogeneffekt, welcher bei schnellen Bildfolgen auftritt. Zudem verursachen das integrierte Farbrad und der Kühler Störgeräusche. Die DLP-Technologie zeichnet sich durch eine hohe Reaktionszeit aus. Damit sind die Gerät in der Lage, dreidimensionale Inhalte darzustellen. Dadurch eignen sich DLP-Projektoren mit Full-HD-Auflösung hervorragend für den Heimkino-Bereich. Die Geräte sind auch für Videospieler interessant.

LCD-Beamer eignen sich dagegen besonders für Filmliebhaber, da ein Regenbogeneffekt nicht auftritt. Zudem verbrauchen diese Geräte weniger Strom. Sie überzeugen durch eine sehr gute Farbwiedergabe. Dafür können LCD-Projektoren kein tiefes Schwarz erzeugen, wodurch der Kontrast leidet. Zudem kann die Gitterstruktur des Displays erkennbar sein. LCD-Projektoren sind in der Regel etwas teurer in der Anschaffung als DLP-Beamer.

Die LED-Technologie kommt häufig bei portablen Beamern zum Einsatz. Die Geräte verwenden Leuchtdioden, um das Bild darzustellen. Die großen Vorteile sind die kompakten Abmessungen und das niedrige Gewicht. Allerdings verfügen die Beamer in der Regel über eine geringe Helligkeit und eine niedrige Auflösung. Die hohe Lampenlebensdauer von etwa 30.000 Stunden sorgt für niedrige Folgekosten. Zudem gehen sie sparsam mit Energie um und müssen aufgrund ihrer geringeren Wärmeentwicklung weniger gekühlt werden.

Leuchtkraft, Kontrast und Auflösung

Die Auflösung eines Projektors gibt die Anzahl der Bildpunkte in der Höhe und in der Breite an. Je höher die Auflösung, desto detaillierter ist auch das Bild. Wer sich einen Beamer für das eigene Heimkino anschafft, entscheidet sich für ein Full-HD-Gerät mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel. Wie bei den Fernsehern sind bereits Ultra-HD-Beamer erhältlich. Hier liegt die Auflösung bei 3.840 x 2.160 Bildpunkten. Ultra HD wird häufig auch als 4K bezeichnet und bietet die vierfache Full-HD-Auflösung. 4K-Projektor sind jedoch deutlich teurer in der Anschaffung. Für Präsentationen muss es nicht unbedingt Full HD sein. WXGA (1.280 x 800 Pixel) ist in der Regel völlig ausreichend. Unter 1.024 x 768 (XGA) Bildpunkte sollte die Auflösung aber auch bei Vorträgen nicht fallen.

Ebenso wichtig wie die Auflösung ist die Leuchtkraft eines Projektors. Die Helligkeit wird in ANSI Lumen gemessen. Es gilt eine einfache Formel. Je niedriger die Leuchtkraft, desto schwerer lässt sich das Bild bei hellen Lichtbedingungen erkennen. Handelsübliche Geräte verfügen über Werte zwischen 1.000 und 5.000 Lumen. Für den Heimkino-Gebrauch können 1.000 ANSI Lumen bereits ausreichen, da das Gerät häufig im Dunkeln verwendet wird. Für helle Präsentationräume müssen es mindestens 1.500 ANSI Lumen sein – optimal sind jedoch 3.000 ANSI Lumen oder höher.

Der Kontrast gibt den Helligkeitsunterschied zwischen schwarzen und weißen Bildbereichen an. Generell gilt: je höher der Kontrast, desto besser die Farbdarstellung. Die Farben wirken dann intensiver und leuchtender. Zudem garantiert ein höherer Kontrast auch ein schärferes Bild. Der Kontrast ist also vor allem im Heimkino-Bereich von entscheidender Bedeutung. Um im häuslichen Bereich - auch ohne Leinwand - ein gutes Bildergebnis zu erzielen, sollte ein Beamer idealerweise einen Kontrastwert von mindestens 10.000:1 aufweisen. Bei einem niedrigeren Kontrastverhältnis erscheint Schwarz eher als Grau.

Anschlussmöglichkeiten

Viele Beamer verfügen über einen HDMI-Anschluss. Über die Schnittstelle lassen sich HD-fähige Geräte einfach mit dem Projektor verbinden. Per HDMI werden das Bild- und Tonsignal gleichzeitig und ohne Qualitätsverlust übertragen. Einige Projektoren verfügen auch über zwei HDMI-Anschlüsse. Hier lassen sich beispielsweise Blu-ray-Player und aktuelle Spielekonsolen gleichzeitig verbinden. Häufig unterstützt der HDMI-Anschluss auch den MHL-Standard. Mit dem entsprechenden HDMI-auf-Micro-USB-Kabel lassen sich Smartphones oder Tablet-PCs zur einfachen Datenübertragung verbinden. Das angeschlossene Gerät wird direkt mit Strom versorgt und aufgeladen.

Per VGA- oder DVI-Schnittstelle lassen sich Bild- und Videosignale vom PC oder Notebook auf dem großen Schirm wiedergeben. DVI (Digital Visual Interface) ist eine digitale Schnittstelle und im Vergleich zum gängigen VGA-Anschluss bietet DVI eine deutlich bessere Qualität. Häufig ist auch ein USB-Anschluss vorhanden. Verfügt der Beamer über eine Mediaplayer-Funktion, benötigt der Nutzer nicht unbedingt einen Laptop. Die Daten lassen sich auf einem USB-Speichermedium sichern und direkt über den Projektor wiedergeben. Zu den unterstützten Dateiformaten zählen beispielsweise PDF- oder Office-Dateien.