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Elektrowerkzeug

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Elektrowerkzeug Kaufberatung

Der Bereich Elektrowerkzeug deckt Akkuschrauber, Bohrmaschinen, Kreissägen und Schleifmaschinen ab. Auch Graviergeräte und Kombi-Geräte zählen zum Elektrowerkzeug. Bei der Auswahl der passenden Geräte ist vor allem auf das Gewicht, ggf. auch die Anzahl der Gänge und die Leistung zu achten. Sicherheit spielt bei Elektrowerkzeug eine große Rolle und sollte bei der Kaufentscheidung ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden.

Akkuschrauber

Akkuschrauber gibt es für unterschiedliche Einsatzgebiete. Minischrauber eigenen sich aufgrund ihrer Größe und des leichten Gewichts besonders gut für kleine Arbeiten und haben eine Leistung von 3 bis 5 Nm bei 180 bis 230 Umdrehungen pro Minute. Stabschrauber ermöglichen durch die längliche Form das Arbeiten an schwer zugänglichen Stellen. Ein Knickschrauber ist ähnlich lang, kann aber seitlich geknickt werden, sodass Schrauben in Regalecken mit Leichtigkeit angezogen werden können. Einige Akkuschrauber bieten nicht nur eine Schraubfunktion an, sondern arbeiten auch als Bohrmaschine. Bei den sogenannten Akkubohrschraubern sollte der Heimwerker beim Kauf zu einem leistungsfähigen Gerät greifen, um Bohrvorgänge auch in stärkerem Material durchführen zu können.

Bohrmaschinen

Die Wahl des Bohrers richtet sich nach dem zu bearbeitenden Material. So bietet ein Schlagbohrer die Möglichkeit, auch in sehr hartes Material wie Beton zu bohren. Normale Bohrer können für Metall- oder Holzoberflächen genutzt werden. Die Leistung der Schlagbohrgeräte ist sehr unterschiedlich und schwankt meist zwischen 500 bis 1500 Watt. Je höher die Wattleistung, desto höher ist auch das Drehmoment. Praktisch ist ein Drehrichtungsumschalter, der Bohrungen im Uhrzeigersinn und entgegengesetzt ermöglicht. In Sachen Sicherheit ist eine Begrenzung des Tiefenbohrschlags sinnvoll, um nicht vollständig durch eine Wand zu bohren.

Schleifmaschinen

Schleifgeräte gibt es in verschiedenen Varianten, die jeweils auf spezielle Anforderungen abgestimmt sind. Bandschleifmaschinen, Exzenterschleifmaschinen (Schwingschleifer) und Winkelschleifer können sowohl großflächig als auch für feine Schleifarbeiten eingesetzt werden. Daher hängt die Wahl der Schleifmaschine vom jeweiligen Einsatzbereich ab. Sollen große Flächen bearbeitet werden, ist es sinnvoll, ein Gerät mit großer Schleiffläche zu wählen, für präzisere Arbeiten eine kleinere Fläche. Deltaschleifer sind besonders zum Bearbeiten von rechtwinkligen Ecken wie Fenster- und Türrahmen geeignet. Bei großflächigen Arbeiten eignet sich ein Bandschleifer am besten. Eine Drehzahlsteuerung ermöglicht die Regulierung der Laufgeschwindigkeit des Bandes, sodass auch sensible Oberflächen und Materialien problemlos bearbeitet werden können. Wer auf Multifunktionalität Wert legt, der ist mit einem Winkelschleifer gut beraten. Dieser Schleifer kann neben dem Oberflächenschliff verschiedene Materialien schneiden.

Akku- oder Netzbetrieb

Bei netzbetriebenen Werkzeugen ist die Länge des Kabels wichtig, da es den Aktionsspielraum vorgibt. Geräte mit Akku bieten mehr Spielraum. Der beste und inzwischen gängigste Akku ist der Lithium-Ionen-Akku. Er lässt sich nicht überladen und entlädt nicht von selbst. Die günstigere Alternative ist ein NiMH-Akku, der sich aber mit der Zeit entlädt und nicht überladen werden darf. Um einen leeren Akku schnell wieder aufladen zu können, empfiehlt sich der Kauf eines Geräts mit Schnellladestation. So lässt sich der Akku in ungefähr einer Stunde aufladen. Reguläre Ladestationen benötigen dafür mehrere Stunden. In der Zwischenzeit kann die Arbeit mit einem Ersatzakku weitergehen.