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Festplatten

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    Während interne Festplatten in das Computergehäuse eingebaut werden, sind externe Festplatten alleinstehend. Interne Festplatten erreichen durch die effektiveren Verbindungsmethoden im PC-Gehäuse oft schnellere Übertragungsgeschwindigkeiten, sind aber als Back-Up-Medium weniger geeignet, da sie bei einem eventuellen Totalschaden des Computers beschädigt werden können.

  • Speicher-Kapazität
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    Für jeden, der ein Backup plant, ist das wichtigste Kriterium die Speicherkapazität der Festplatte. Während die privaten Musiksammlungen schon auf einer 50 GB Festplatte Platz finden, haben größere Film- und Serien-Archive deutlich höhere Anforderungen an den Speicherplatz.

  • Produkttyp
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    Je nach Bedarf und finanziellen Möglichkeiten stehen unterschiedliche Festplattentypen zur Auswahl:

    Bandlaufwerke verarbeiten Magnetbänder und vor allem für den professionellen Einsatz gedacht - etwa für Backups und riesige Datenmengen

    Auch Disk-Arrays arbeiten mit großen Datenmengen und hohen Sicherheitsstandards - zu einem entsprechenden Preis

    Multimedia-Festplatten speichern nicht nur Daten, sondern können auch Musik, Film- und Bilddateien abspielen und etwa an den Fernseher senden

    NAS steht für "Network Attached Storage" und bezeichnet eine oder mehrere Festplatten, die für ein ganzes Netzwerk zur Verfügung stehen - viele NAS-Systeme bieten darüberhinaus Zusatzfunktionen wie Backuplösungen oder Streaming

    SAN File Server dienen einem ähnlichen Zweck wie NAS, arbeiten aber mit einem anderen Protokoll und bieten fürgewöhnlich weitaus bessere Leistung für professionelle Lösungen

    SSD-Festplatten nutzen Flash-Speicherelemente statt rotierende Scheiben - Flash-Festplatten sind stoßunempfindlich, stromsparend, viel schneller und teurer als herkömliche Festplatten
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Festplatte Kaufberatung

Festplatten mit einer ausreichenden Kapazität sind ein wichtiger Bestandteil eines leistungsfähigen Computersystems. Erst die richtige Wahl des Speichermediums ermöglicht die volle Ausschöpfung der Rechenleistung. Wer den Datenträger nicht in einem festen Gehäuse verbauen möchte, kann auf mobile, externe Speichererweiterungen zurückgreifen.

Externe Festplatte

Externe Festplatten gibt es in zwei unterschiedlichen Größen. Die robustere, kostengünstigere 3,5-Zoll-Version eignet sich eher für einen festen Standort. Sie bietet viel Speicherplatz und ist somit die ideale Erweiterung, falls keine weiteren Einbaumöglichkeiten im Desktop-PC oder Notebook bestehen. 2,5-Zoll-Datenträger sind dagegen eher für den mobilen Gebrauch konzipiert. Die handlichen Begleiter benötigen kein zusätzliches Netzteil, sondern werden über einen USB-Anschluss mit Strom versorgt. Eine weitere Variante sind die Multimedia-Festplatten. Sie bieten neben der externen Speichererweiterung zudem die Möglichkeit, Daten wie Videos, Fotos oder Musik über ein Fernseher wiederzugeben. HDMI-Anschluss oder WLAN-Verbindung ermöglichen das direkte Abspielen ohne angeschlossenen Computer.

Interne Festplatte

Interne Festplatten sind ausschließlich für den Einbau in ein festes Gehäuse vorgesehen. Daher ist es wichtig, bereits vor dem Kauf zu prüfen, welche Schnittstellen am Mainboard noch frei sind. Auch hier finden sich die zwei Größen, wobei Notebooks nur auf geeignete 2,5-Zoll-Datenträger zurückgreifen können. Die kleineren Modelle sind meistens Solid-State-Drives (SSD). Sie bieten zwar weniger Speicherplatz als 3,5-Zoll-Festplatten, sind aber um einiges schneller bei der Datenübertragung und Lesegeschwindigkeit – auch der Windows-Bootvorgang wird dadurch beschleunigt.

Geschwindigkeit

Externe Festplatten sollten idealerweise USB-3.0 kompatibel sein, um eine möglichst schnelle Datentransferrate zu erreichen. Hochwertige Modelle schaffen 750 Megabyte pro Sekunde. Computer ohne 3.0-Schnittstellen können mit entsprechenden Erweiterungskarten nachgerüstet werden. Ansonsten arbeitet USB-3.0 auch mit allen vorherigen Versionen reibungslos, kann aber nicht die volle Transferrate nutzen. Die Drehzahl einer Festplatte bestimmt die Lesegeschwindigkeit. Je mehr Umdrehungen pro Minute, desto leistungsfähiger ist der Datenträger. Der interne Cache-Speicher sollte ebenfalls nicht zu gering ausfallen. Hat die Festplatte mehr Platz für Zwischenspeicherungen, lassen sich die Arbeitsschritte schneller durchführen.