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Geschirrspüler

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    Einbauspülmaschinen werden in einer passenden Möbelkorpus untergebracht. Zu unterscheiden ist dabei zwischen Unterbau(fähigen)-Modellen, die eine Dekorplatte besitzen und teil- oder vollintegrierbaren Modellen. Letztere werden mit einer Möbelplatte verkleidet, wodurch sie mit Ihrer Küchenfront verschmelzen. Standgeräte stellen Sie unabhängig von Ihren Küchenmöbeln auf. Sie sind rundum verkleidet und machen so auch von der Seite betrachtet eine gute Figur. Bei einigen Modellen ist die Oberplatte abnehmbar, so dass sie unterbaufähig sind.

  • Art der Installation
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    Bei vollintegrierbaren Einbaugeräten verschwindet der Geschirrspüler komplett hinter einer Möbelfront. Das verdeckte Bedienfeld liegt in der Gerätetür. Bei teilintegrierten Modellen ist dieses dagegen von außen zugänglich – hier wird nur der untere Geräteteil mit einer Möbelplatte bedeckt. Unterbaufähig bedeutet dass das Gerät sich unter einer Arbeitsplatte installieren lässt. Einige Unterbau- oder teilintegrierte Modelle sind dekorfähig: Sie lassen sich mit einer separat zu erwerbenden Dekorblende verkleiden.

  • Breite
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    Die Gerätebreite richtet sich in der Regel nach der Stellmöglichkeit in der Küche. Generell gilt: Ein schmaleres Modell besitzt weniger Fassungsvermögen. Bei freier Wahl können Singles und Paare deshalb auf 45 Zentimeter breite Geräte zurückgreifen. Familien wählen besser ein breiteres 60 Zentimeter Modell.

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Geschirrspüler Kaufberatung

Beim Kauf eines Geschirrspülers sind Strom- und Wasserverbrauch entscheidende Kriterien. Neben der Energieeffizienz muss sich das Gerät möglichst nahtlos in die Küche einpassen. Je nach Hersteller und Preisklasse variieren auch die Ausstattung und der Umfang der verfügbaren Programme.

Bauart

Neben freistehenden Modellen bietet der Markt unterbaufähige, voll- und teilintegrierbare Geschirrspüler, die sich perfekt in die Möblierung der Küche einfügen. Vollintegriert bedeutet, dass die Front des Geschirrspülers komplett mit einer Möbeltüre verkleidet werden kann und die Bedienblende sich oben an der Klappe befindet. Bei teilintegrierten Modellen können Sie den Geschirrspülern wie bei Standgeräten von vorne bedienen, darunter setzt dann die Verkleidung an. Bei diesen beiden Bauarten müssen die Frontdekore und Verkleidungen meist extra gekauft werden. Die Produktbilder der Hersteller stellen hier lediglich ein Beispiel dar.

Geschirrspüler sind in unterschiedlichen, genormten Größen erhältlich. Singlehaushalte kommen in der Regel mit einem 45 Zentimeter breiten Gerät aus, welches acht Maßgedecke fasst. Eine Alternative stellen hier auch die kompakten Tisch-Geschirrspüler dar, in die sechs Maßgedecke passen. Familien benötigen hingegen einen Standard-Geschirrspüler mit einer Breite von 65 Zentimetern. Dieser fasst 12-14 Maßgedecke. Besonders Großfamilien sollten beim Kauf auf eine individuell einstellbare Aufteilung für möglichst optimale Nutzung achten.

Funktionen & Ausstattung

Ein Geschirrspüler ist eine Anschaffung für viele Jahre. Deshalb sind die Betriebskosten mindestens ebenso wichtig wie die Anschaffungskosten. Geschirrspüler sind, ähnlich wie Waschmaschinen und Kühlschränke, in Energieeffizienzklassen eingeordnet. Die Skala reicht von A+++ bis G. Die meisten Geräte besitzen eine Energieeffizienzklasse von A und besser. Schon in der Preisklasse um 200 € sind sehr effiziente Modelle verfügbar. Teurere Geschirrspüler ab 500 € sind dagegen besser ausgestattet und bieten viele praktische Sonderfunktionen. So haben einige Geräte eine Beladungserkennung, die den Verbrauch und die Laufzeit an die Geschirrmenge anpasst. Andere verfügen über ein Analyseprogramm, welches den Verschmutzungsgrad des Wassers misst und dieses gegebenenfalls wechselt.

Grundsätzlich gilt: Der Verbraucher hat großen Einfluss auf die verwendete Wasser- und Strommenge. Daher sollte jeder moderne Geschirrspüler über individuell einstellbare Kurzprogramme, Hochleistungsprogramme und Öko- oder Sparmodi verfügen. Damit ein günstiges Gerät jedoch auch auf lange Sicht sparsam arbeitet, lohnt bereits vor dem Kauf ein Blick auf die Verbrauchswerte. Denn oft hat sich eine etwas höhere Investition schon nach kürzester Zeit amortisiert.

Betriebsgeräusche

Neben Ausstattung und Effizienz spielt auch die Geräuschentwicklung beim Spülen eine entscheidende Rolle. Insbesondere wenn der Geschirrspüler im Wohnbereich untergebracht ist, sollte er eine bestimmte Dezibel-Grenze nicht überschreiten. Leise Geschirrspüler im höheren Preissegment liegen bei ungefähr 40 Dezibel. Laute Geräte erreichen Spitzenwerte über 55 Dezibel.