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Grafikkarte Kaufberatung

Die Darstellung und Bildqualität eines Computers sind abhängig von der Rechenleistung der verbauten Grafikkarte. Die Kaufentscheidung hängt allerdings überwiegend vom vorgesehenen Einsatzbereich ab. Für Standard-Anwendungen genügt ein Modell aus der unteren Preisregion, während aufwändige Grafik-Anwendungen oder aktuelle Spiele eine Grafikkarte der oberen Preisklassen benötigen. Was Sie im Einzelnen für welche Anwendungen beachten müssen, erfahren Sie im Folgenden.

Office- & Standard-Anwendungen

Wer daheim nur im Internet surft, Büroarbeiten erledigt oder Steuersoftware bearbeitet, ist natürlich auf deutlich weniger Grafikleistung angewiesen als Multimedia- und Gaming-Freaks. Bei aktuellen PCs weisen die Prozessoren von Intel oder AMD meist schon integrierte Grafiklösungen wie Intel HD Graphics auf, mit denen Sie genannte Anwendungen mühelos händeln können. Ist Ihr PC jedoch älter, lohnt ein Upgrade mit einer dedizierten, also separaten Grafikkarte umso mehr, da moderne Bildbearbeitungsprogramme wie Photoshop oder Gimp schneller laufen und sogar ältere 3D-Games mitunter spielbar werden. Preislich liegen diese Grafikkarten im Segment von bis zu 80 Euro. Spielen können Sie mit solchen Grafikkarten trotzdem. 2D-Spiele, Browserspiele oder Retro-Games. Typische Modelle dieser Kategorie warten mit den Chipsätzen nvidia Geforce 210, Geforce GT 610, Geforce GT 720 oder Geforce GT 730 auf.

Gaming- & Multimedia-Grafikkarten

Wenn Sie gelegentlich 3D-Games spielen oder als Hobbyfotograf Videoschnitt und Bildbearbeitung betreiben möchten, sollten Sie auf eine dedizierte Grafikkarte mit einem Chipsatz von nVidia oder AMD zurückgreifen. Diese Einstiegs-Grafikkarten liegen preislich in etwa zwischen 50 und 120 Euro Euro und meistern nicht nur (ältere) Spiele in HD+ oder Full HD mühelos, sondern berechnen Effekte bei der Videobearbeitung sowie komplexe Filter bei Bildbearbeitungsprogramme mühelos. Gerade wer seinen alten Office-PC multimediatauglich machen möchte, sollte bei der Wahl der Grafikkarte auf einen HDMI-Anschluss achten, da dieser auch Ton-Signale übertragen kann.

Die Spiele-Grafikkarten von AMD und nVidia

Die Grafikkarten von AMD und nVidia finden Sie auf diesen Seiten überwiegend in adaptierter Form durch Hersteller wie Zotac, Asus, Gigabyte oder MSI. Die "Ursprungsmodelle" (bei nVidia auch als Founders Edition bekannt) warten allerdings mit einer weniger performanten Referenzkühlung auf, demgegenüber setzen Asus, Gigabyte oder HIS auf eine Aftermarket-Lösung und bieten mit Hochleistungskühlern wie DirectCU von Asus, ACX von EVGA, Windforce von Gigabyte, IceQ von HIS, Twin Frozr von MSI oder Dual-X von Sapphire weitaus belastbarere Modelle in ihrem Portfolio an.

Die wichtigsten Hardware-Komponenten bei der Wahl der Grafikkarte sind der Grafikprozessor (GPU), die Speicherbandbreite (Interface) sowie der Grafikspeicher. Um auch langfristig für nachrückende und grafikintensiver werdende 3D-Games gewappnet zu sein, empfiehlt sich vor allem ein Blick auf die Art des Speichers sowie die Bandbreite. Vier Gigabyte GDDR5-Speicher sollten gegenüber DDR3 bevorzugt werden, auch weil ein GDDR5-Speicher verbesserte Speichertaktfrequenzen sowie eine Interface-Anbindung ermöglicht. Bei der Wahl des Grafikchipsatzes fahren Sie immer mit Vertretern neuester Generationen gut.

Die Grafikchip-Generationen

Um für aktuelle Spiele in hohen Auflösungen von Full HD bis hin zu Ultra (4K) voll gewappnet zu sein, empfiehlt sich eine Grafikkarte ab etwa 180 Euro, bei 4K-tauglichen Top-Modellen auch gerne mehr als 500 Euro. Tonangebend waren bei nvidia bis etwa Mitte 2016 Grafikchipsätze aus der sogenannten "Maxwell"-Generation. Die wichtigsten Chipsätze waren die Grafikkarten mit den nVidia-Kernen GeForce GTX 960, GeForce GTX 970, GeForce GTX 980 oder GTX 980 Ti. So lag bei diesen die Messlatte bei der Bewältigung aktueller Auflösungsstandards bei Full HD (1080p) bis Quarter HD (1440p). Bei AMD trumpften Grafikkarten auf Basis des "Polaris"-Chipsatzes auf. Einen Leistungssprung bedeuten seit Herbst 2016 die Vertreter der neuen "Pascal"-Generation, welche mit ihren Top-Modellen GeForce GTX 1070 und GeForce GTX 1080 nun auch eine flüssige Gaming-Wiedergabe bei 4K-Auflösungen garantieren. Das Bemerkenswerte an der Pascal-Generation: Die für den Notebook-Markt optimierten Pascal-Grafikkarten bewegen sich zum ersten Mal auf Augenhöhe mit den Desktop-Grafikkarten.

High-End-, Performance- & Einstiegsklasse

Generell lassen sich die neuen Pascal-Chipsätze in puncto Leistungsbereitschaft dergestalt kategorisieren: Die Titan X, GeForce GTX 1080 und GeForce GTX 1070 können als die absoluten Oberklasse-Modelle innerhalb der neuen Generation gelten. Sie sind ab etwa 480 Euro zu haben, meistern 4K-Auflösungen und zeigen sich damit auch als die zukunftsfähigsten Modelle aus dem nVidia-Stall. Die konkurrierenden AMD-Modelle in diesem Oberklasse-Segment erscheinen Anfang 2017 und laufen unter dem Namen "Vega".

Auflösungen nicht nur in Full HD (1080p), sondern auch meistens in WQHD (1440p) bewältigen Grafikkarten mit dem nVidia-Chipsatz GeForce GTX 1060. Sie präsentiert sich zwischen der High-End-Liga und Einstiegsklasse als sog. Performance-Grafikkarte, das konkurrierende Modell von AMD ist hierbei der Chipsatz Radeon RX 480.

Im Einstiegssegment spieletauglicher Pixel-Motoren positioniert nVidia die Chipsätze GeForce GTX 1050 sowie GeForce GTX 1050 Ti. Auf Augenhöhe mit diesen agieren die AMD-Modelle Radeon RX 470 (4 GB) (mit der GeForce GTX 1050 Ti (4 GB)) in der Preisklasse von 151 bis 200 Euro sowie die Radeon RX 460 (mit 4 GB VRAM) als Gegenstück zur GeForce GTX 1050 (mit 2 GB VRAM) im Preissegment von 100 bis 150 Euro.

Spar-Tipp

Wie aus dem Gesagten schon hervorgeht, erneuern die Grafikchip-Hersteller in gewissen Abständen Ihre Modelle in neuen Generationen. Trotz kontinuierlicher Leistungssteigerungen über die Generationen hinweg kann ein Kauf einer etwas älteren Grafikkarte aus der vorangegangenen Generation Leistung in günstiger Form bringen. Konkret sind es bei nVidia die "Kepler"- und "Maxwell"-Linien GTX 700/900, bei AMD die Generationen R9 200 und 300. Großer Beliebtheit erfreuen sich nach wie vor im Einstiegs- bzw. Performance-Bereich die Grafikkarten mit den nVidia-Chipsätzen GTX 750 oder GTX 750 Ti aus der Kepler-Generation sowie Geforce GTX 780 Ti, Geforce GTX 950 und Geforce GTX 960.

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