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Kochplatte Kaufberatung

Kochplatten kommen dann zum Einsatz, wenn ein vollständiger Herd mit Backofen überdimensioniert ist. Wer nur selten kocht, kann mit einzelnen Kochplatten die Kosten niedrig halten. Diese Geräte unterscheiden sich nicht nur in der Größe von zwei bis zu fünf Platten, sondern auch beim Material.

Gusseisen, Keramik, Induktion oder Gas

Bei den eigentlichen Kochplatten handelt es sich entweder um gusseiserne Platten mit elektrischem Betrieb oder um Glaskeramik mit Heizwendeln oder Halogen. Auch Induktions- und Gaskocher sind gängig.
Die Variante aus Gusseisen ist im Anschaffungspreis meist am günstigsten. Die Betriebskosten sind allerdings recht hoch, verursacht durch längere Aufwärmphasen und den hohen Energieverlust nach außen.
Glaskeramik-Platten lassen sich aufgrund ihrer ebenen Fläche besonders leicht reinigen. Das Glas reagiert jedoch vergleichsweise empfindlich auf Druck und Kratzer. Der Kaufpreis liegt höher als bei Gusseisen, der spätere Energieverbrauch ist jedoch niedriger. Kochplatten mit Halogenbetrieb nutzen Halogen-Licht zum Erhitzen, während Induktionsplatten die Hitze durch elektromagnetische Felder erzeugen. Dies lässt sich aber nur mit entsprechenden Töpfen und Pfannen aus Gusseisen oder Stahl realisieren. Dabei gibt das Feld die Wärme nur an den Topf selbst ab, was diese Variante sehr energieeffizient flexibel steuerbar macht. Im Gegenzug ist der Kaufpreis jedoch entsprechend hoch.
Bei Gaskochfeldern lässt sich die Hitze durch gezieltes an- und ausschalten sehr genau regeln. Allerdings beheizen diese Kochstellen auch die Umgebung. Konstruktionsbedingt können Speisereste in die Öffnungen fallen. Das macht die Kochstelle pflegeintensiver. Dafür fallen die Betriebskosten günstiger aus als bei den anderen Varianten.

Leistung

Kleinere Platten bieten eine entsprechend geringere Leistung als größere, erzeugen also weniger Hitze. Ohnehin erbringen nur Geräte mit Starkstromanschluss eine Leistung wie ein Küchenherd. Induktionsgeräte verfügen jedoch über eine besondere Funktionsstufe, die kurzzeitig eine hohe Hitze erzeugt, um etwa Wasser schnell zum Kochen zu bringen.

Sicherheit

Die automatische Topferkennung, mit der einige Kochfelder ausgestattet sind, bietet einen gewissen Schutz vor Überhitzung: Die Kochplatte fängt erst mit dem Heizvorgang an, wenn ein Topf auf der Platte erkannt wird. Auch ein Kochsensor leistet gute Dienste. Er misst per Infrarot die Temperatur des Topfes und stellt sich automatisch ab, wenn die gewünschte Hitze erreicht ist.

Weitere Funktionen

Soll auch größeres Kochgeschirr wie ein Bräter verwendet werden, muss das Gerät über eine zuschaltbare Bräterzone verfügen, mit der zwei Kochplatten verbunden werden können. Induktionskochfelder sind meist in der Lage, die Größe des Kochgeschirrs zu erkennen und sich anzupassen. Wird mit unterschiedlich großen Töpfen gekocht, spart diese Funktion Energie und erhöht die Sicherheit. Auch Glaskeramikkochfelder bieten oft eine Funktion zum Einstellen der Topfgröße.

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