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Lattenrost Kaufberatung

Für einen gesunden und erholsamen Schlaf ist nicht nur die Wahl der richtigen Matratze wichtig, sondern auch deren Unterlage – also der Lattenrost. Lattenroste weisen eine Vielzahl an verschiedenen Bauarten, Funktionen und Eigenschaften auf. Der folgende Text zeigt, wie man das perfekte Zusammenspiel von Lattenrost und Matratze herstellen kann.

Starr oder verstellbar?

Vor dem Kauf eines Lattenrostes ist zu überlegen, wie man das Bett überhaupt nutzt. Ist es nur zum Schlafen da, ist ein starrer Lattenrost völlig ausreichend. Verbringt man im Bett noch einige Zeit mit seinem Lieblingsbuch oder einem guten Film, ist es praktisch, wenn der Rahmen verstellbar ist – manuell oder elektrisch. So kann man beispielsweise, für eine bequeme Sitzposition, das Kopfteil höher stellen. Das verstellbare Fußteil ist sinnvoll für Personen mit schlechter Blutzirkulation. Modelle, die sich im Kopf-, Fuß-, Bein- und Rückenbereich stufenlos verstellen lassen, sind vor allem für Menschen mit Bewegungseinschränkungen hilfreich. Besonders praktisch sind elektrisch verstellbare Lattenroste, jedoch sind diese deutlich teurer als ihre manuellen Gegenstücke.

Der klassische Federholzrahmen

Der Klassiker unter den Lattenrosten ist der Federholzrahmen. Hier sind in einem Abstand von drei bis fünf Zentimetern unterschiedlich viele Federleisten angeordnet. Es gilt: je mehr Leisten, desto höher der Liegekomfort. Federholzrahmen gibt es sowohl in starren als auch in verstellbaren Ausführungen und verfügen oft über zusätzliche Funktionen, wie mehreren Liegezonen oder einer individuellen Härtegradeinstellung in der Mittelzone. Auch eine Schulterkomfortzone und ein Mittelgurt, der das Gewicht gleichmäßig verteilt, sind von Vorteil. Zudem sollte die Belastbarkeit eines Lattenrostes nicht vergessen werden. Die meisten Modelle tragen 100 – 150 Kilogramm inklusive Matratze. Starre Federholzrahmen bekommt man in der Standardgröße (90 x 200 cm) schon ab 50 Euro. Für Modelle mit zusätzlichen Funktionen sollte man ab circa 150 Euro einplanen.

Tellerlattenrost – Luxus im Schlafzimmer

Im Gegensatz zu Federholzrahmen verfügen Tellerlattenroste nicht über Leisten, sondern über einzelne Module. Diese sind in alle Richtungen flexibel beweglich und lassen sich meist einzeln in ihrer Härte/Weiche verstellen. Zudem gibt es auch eine Mischung aus Tellermodulen und Federholzleisten. Die Module sind hier insbesondere im Rückenbereich platziert, um die Wirbelsäule zu entlasten und damit Rückenproblemen vorzubeugen. Auch hier gilt: je mehr Module, desto höher der Liegekomfort. Tellerlattenroste gibt es in starren und verstellbaren Ausführungen. Aufgrund ihrer Bauart sind sie im oberen Preissegment angesiedelt und kosten in der Standardgröße (90 x 200 cm) ab circa 200 Euro.

Matratze & Lattenrost - das perfekte Team

Nicht jeder Lattenrost ist für jeden Matratzentyp geeignet. Generell sind Kaltschaum- und Latexmatratzen für alle Lattenroste, egal ob Leisten oder Tellermodule, verstellbar oder nicht verstellbar, geeignet. Bei Federkern- und Visco-Matratzen sollte man auf die Dicke achten, da sie ab einer bestimmten Dicke nur schwer biegsam sind und sich damit nur bedingt für verstellbare Lattenroste eignen. Mit starren Federholzrahmen dagegen lassen sich alle Matratzentypen optimal kombinieren. Personen, die nachts viel schwitzen, sollten den Leistenabstand beachten, um eine ausreichende Luftzirkulation zu gewährleisten. Tellerlattenroste können ihre Vorzüge am besten mit Latex- und Kaltschaummatratzen entfalten.

Belastbarkeit

Die meisten Lattenroste halten einer Belastung zwischen 100 und 150 Kilogramm stand. Daher ist es wichtig, auch an das Gewicht der Matratze zu denken. Eine 100 % Naturlatex-Matratze wiegt rund 25 Kilogramm, während eine Federkernmatratze ungefähr 12 Kilogramm wiegt. Für Personen mit Übergewicht gibt es auch Modelle mit einer Belastbarkeit von 200 Kilogramm.

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