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Matratze Kaufberatung

Knapp ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch mit Schlafen. Die Wahl der richtigen Matratze ist entscheidend für einen erholsamen Schlaf und einen frischen Start in den Tag. Da das Angebot vielfältig ist, soll der folgende Text zeigen, was vor dem Kauf zu beachten ist.

Welche Matratzentypen gibt es?

Das wohl gängigste Modell ist die Kaltschaummatratze. Sie zeichnet sich vor allem durch ihren hohen Liegekomfort und die optimale Körperanpassung aus. Gleichzeitig ist sie auch für Allergiker geeignet. Federkernmatratzen sind, dank ihrer luftigen Hohlräume, besonders atmungsaktiv und sorgen damit für ein kühles Bettklima. Aufgrund der guten Luftzirkulation ist diese Matratze für Personen mit starker Schwitzneigung ideal. Als besonders hochwertig gelten Latexmatratzen. Sie bestehen entweder aus reinem Naturlatex oder aus einer Mischung mit synthetischen Materialien. Aus orthopädischer Sicht bietet die Latexmatratze eine hervorragende Körperanpassung und ist besonders allergikerfreundlich. Für Rückenschmerzgeplagte empfiehlt sich die Visco-Matratze. Der innovative High Tech Schaum passt sich den Körperkonturen vollständig an und bietet damit eine unvergleichliche Punktelastizität für höchsten Schlafkomfort. Aufgrund ihres Materials sind Latex- und Visco-Matratzen kostenintensiver als Kaltschaum- und Federkernmatratzen.

Besser hart oder weich liegen?

Der passende Härtegrad ist ausschlaggebend, um die Wirbelsäule zu stützen und die Bandscheiben zu schonen. Zusätzlich integrierte Liegezonen verhindern zudem das Einsinken vom Schulter- und Beckenbereich und beugen damit Rückenschmerzen vor. Je nach Körpergewicht und Statur sind fünf verschiedene Härtegrade festgelegt:

  • H1 „weich“ = bis 60 kg Körpergewicht
  • H2 „mittel“ = 60 – 80 kg Körpergewicht
  • H3 „hart“ = 80 – 100 kg Körpergewicht
  • H4 „sehr hart“ = 100 – 130 kg Körpergewicht
  • H5 „ultra hart“ = über 130 kg Körpergewicht

Qualitätsmerkmale für eine gute Matratze

Vor dem Kauf sollten diese sechs Punkte geprüft werden: Raumgewicht, Stauchhärte, Liegezonen, Matratzenhöhe, Kernhöhe und Gesamthöhe. Das Raumgewicht gibt an, wie qualitativ und langlebig die Matratze ist. Der Wert sollte, je nach Matratzentyp, bei 40 oder mehr liegen. Die Stauchhärte steht für die Belastbarkeit der Matratze und sollte mindestens 30 Kilopascal aushalten. Abhängig von persönlichen Anforderungen dienen Liegezonen der zusätzlichen Stützung bestimmter Körperpartien. Aber: nicht die Anzahl der Zonen ist hier wichtig, sondern die richtige Platzierung.

Lieber eine dicke oder eine dünne Matratze?

Die Matratzenhöhe ist ein besonders wichtiges Kriterium, das man beim Kauf beachten muss. Bei einer zu dünnen Matratze besteht die Gefahr, dass der Körper bis zum Lattenrost einsinkt. Dies kann schnell Rückenschmerzen zur Folge haben. Die Gesamthöhe sollte zwischen 19 und 24 Zentimetern betragen, um dies zu verhindern. Auch die Kernhöhe ist wichtig. Sie gibt an, wie druckresistent die Matratze ist und wie gut sie schwerere Körperbereiche stützt. Je nach Körpergewicht sollte die Kernhöhe bei 14 bis 19 Zentimetern liegen.

Tipps für eine gesunde Nacht

Gerade für Allergiker ist zu beachten, dass der Matratzenbezug waschbar ist. Bei 60 °C sterben Milben ab und man kann wieder durchatmen. Matratzen aus 100 % Naturlatex und Kaltschaummatratzen sind bei Allergien besonders empfehlenswert. Auch die eigene Schwitzneigung sollte berücksichtigt werden. Da viscoelastische Matratzen auf die Körperwärme reagieren, sind sie für stark schwitzende Menschen weniger geeignet. Eine atmungsaktive Federkernmatratze wäre hier die passendere Wahl. Generell ist eine Raumtemperatur von 16 °C – 18 °C ideal für einen erholsamen Schlaf und regelmäßiges Lüften hält auch die Matratze fit.