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    Die Bildschirm-Diagonale in Zoll gibt den Abstand zwischen der linken oberen und der rechten unteren Ecke des Bildschirms an. Sie ist ein gängiger Maßstab für die Größe von Monitoren. Ein Zoll entspricht 2,52 Zentimetern.

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875 Ergebnisse

Monitor Kaufberatung

Ein Monitor wird meist zur Anzeige von Computerbildern verwendet. Für die bestmögliche Darstellungsqualität sind neben der Auflösung und den Kontrastwerten auch die vorhandenen Anschlüsse maßgeblich.

Von VGA bis HDMI

Bestmögliche Bildqualität erhält der Nutzer über HDMI- oder DVI-Anschlüsse. Die Grafikkarte des Rechners muss dafür entsprechende Ausgänge bieten. Ältere Grafikkarten verfügen über einen solchen digitalen Anschluss in der Regel jedoch nicht, weshalb der Monitor in diesem Fall zusätzlich mit einem analogen VGA-Anschluss ausgestattet sein sollte. Ein weiterer, digitaler Anschluss ist der so genannte Display-Port. Zusammen mit dem HDMI-Anschluss löst er allmählich DVI- und VGA-Anschlüsse ab.

Kontrast & Betrachtungswinkel

Das Kontrastverhältnis gibt den Helligkeitsunterschied zwischen Schwarz und Weiß an. Es beschreibt die Fähigkeit des Monitors, ein kontrastreiches Bild zu erzeugen. Der Wert wird mittels eines Quotienten der Form 800:1 angegeben, wobei der erste Wert bei höheren Kontrasten größer ist. Je höher dieser Quotient, desto größer fällt der Kontrast aus und desto lebendiger wirkt das Bild. Ist der Quotient kleiner, wirken Farben matter, schwarze Bereiche werden oft als dunkelgrau dargestellt. Monitore mit gutem Kontrastverhältnis verfügen über eine Quotienten ab 1.000:1, wertigere und professionelle Geräte bieten durchaus einen Kontrast jenseits der 1.000.000:1. Bei allen LCD-Monitoren nimmt jedoch der Kontrast ab, wenn das Bild aus schräger Perspektive betrachtet wird. Preiswerte Monitore erreichen einen Betrachtungswinkel von 150 bis 170 Grad, hochwertigere Geräte bieten einen Winkel von 170 Grad und mehr. Je größer der Monitor ist, desto wichtiger ist auch der Betrachtungswinkel.

Helligkeit, Auflösung & Reaktionszeit

Die Helligkeit eines TFT-Monitors wird in der Maßeinheit Candela pro Quadratmeter (cd/m²) angegeben. Anders als manche lichtschwächere Notebook-Displays erreichen TFT-Monitore 200 Candela und mehr. Diese Helligkeitswerte sind für die meisten Lichtverhältnisse ausreichend. Ein zu helles Display lässt die Augen zudem schnell ermüden, daher sollte beim Kauf darauf geachtet werden, dass die Helligkeit regulierbar ist.
Neben der Helligkeit spielt die Auflösung eine entscheidende Rolle. Je höher die Auflösung, desto mehr Details und Inhalte lassen sich darstellen. Generell sollten TFT-Bildschirme immer in der angegebenen, nativen Auflösung betrieben werden. Bei dieser Auflösung entspricht ein Bildpunkt exakt einem Pixel: Geräte mit einer Bildschirmdiagonale von 15 Zoll arbeiten meist mit 1.024 x 768 Pixeln, 17- und 19-Zöller mit 1.280 x 1.024 Pixeln. Bei größeren Diagonalen ab 20 Zoll sind 1.600 x 1.200 Pixel gängig. Bei Monitoren mit einem Bildverhältnis von 16:9 hat sich zudem mittlerweile die Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel etabliert. Aktuelle Monitore setzen allerdings schon auf noch höhere Auflösungen im Ultra-HD-Bereich. Um scharfe Bilder auch flüssig und ohne Schlieren wiederzugeben, ist eine schnelle Reaktionszeit notwendig. Vor allem Videospiele erfordern für eine ruckelfreie Wiedergabe Reaktionszeiten von unter acht Millisekunden. Für Büroanwendungen ist die Reaktionszeit weniger relevant.