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Receiver

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    An Receiver mit USB-Anschluss oder mit SMC-, SD- oder CF-Slots lassen sich externe Speichermedien anschließen. WLAN-Module und Ethernet-Anschlüsse ermöglichen die Verbindung mit dem Internet oder Heimnetzwerken. Um HD+ oder Pay-TV zu empfangen, besitzen die Receiver häufig Smartcard-Steckplätze.

  • Ausführung
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    Receiver mit HDMI-Anschlüssen ermöglichen sowohl den Empfang, als auch die Weitergabe von digitalen Signalen, ohne eine Umwandlung in analoge Signale. Mit einem DVB-T-, DVB-S- oder DVB-C-Receiver ist der Empfang über Antenne, Satellit oder Kabel möglich. Manche Receiver verfügen über zwei Module, damit zeitgleich eine Sendung aufgezeichnet und eine anderen gesehen werden kann.

  • Festplattenkapazität
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    Receiver, die mit einer integrierten Festplatte ausgestattet sind, sollten nicht weniger als 80 GB internen Speicher besitzen. Videomaterial in Standardauflösung schlägt mit 1,5 bis 3 GB pro Stunde zu Buche. Daher sollte beim Kauf auf ausreichend Speicherplatz geachtet werden, denn ein Nachrüsten ist nicht bei allen Receivern möglich.

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Receiver Kaufberatung

Vor dem Kauf eines Receivers muss klar sein, welcher Empfangsweg gegeben ist. Zur Auswahl stehen Fernsehempfang über Satellit, Kabel oder Antenne. Manche Receiver beherrschen gleich zwei oder drei Empfangswege. Bei der Auswahl eines passenden Receivers sollte daher als erstes die Entscheidung fallen, welche Tuner benötigt werden.

Ausführung

DVB-S-Receiver empfangen Fernsehsendungen über eine Satelliten-Schüssel. DVB-C-Receiver lassen sich hingegen nur per Kabelempfang nutzen. DVB-T-Receiver laufen über das Antennen-Netz und sind nur in bestimmten Regionen verfügbar. Die Senderauswahl ist beim Satellitenempfang am größten. Bei Kabel und Antenne fällt sie geringer aus. Moderne Receiver sollten HDTV und bestenfalls auch Full HD bieten, damit die Bildqualität möglichst hoch ausfällt. Viele Sender bieten ihre Programme inzwischen in HD an. Um HD-Angebote von Bezahlsendern zu empfangen, sollte der Receiver HD+-fähig sein.

Ausstattung

Wer mit dem Receiver nicht nur Sendungen schauen, sondern auch aufnehmen möchte, sollte ein Gerät mit PVR-Funktion kaufen. Besitzt das Gerät eine integrierte Festplatte, können Aufnahmen direkt gespeichert werden. Ist der Receiver nicht mit einer internen Festplatte ausgestattet, lassen sich in der Regel externe Speichermedien via USB anschließen, auf denen die Aufzeichnungen Platz finden. Wenn es sich um einen Twin-Tuner handelt, kann man eine Sendung aufnehmen und eine anderen gleichzeitig ansehen. Receiver mit elektronischer Programmzeitschrift (EPG) informieren täglich über den aktuellen Sendeverlauf und bieten teilweise eine Programmvorschau. Ein EPG gehört zur Standardausstattung eines Receivers. IPTV-Geräte können sogar Sender aus dem Internet empfangen. Zukunftssichere Receiver sind mit HbbTV ausgestattet. Dieser Dienst ermöglicht die Interaktion mit Smart-TV-Programmen und bietet Zusatzinhalte aus dem Netz.

Anschlüsse

Nicht alle Receiver sind für den Empfang von Pay-TV geeignet. Um die Programme zu entschlüsseln, ist ein SmartCard-Kartenleser mit der passenden Verschlüsselung beziehungsweise ein CI(+)-Slot notwendig. Neue Flachbildfernseher werden per HDMI-Kabel mit dem Receiver verbunden. Wer einen älteren Röhrenfernseher besitzt, braucht einen Scart-Anschluss. Per HDMI lassen sich Bild und Ton mit nur einem Kabel übertragen. Dank der hohen Übertragungsraten von bis zu 10,2 Gigabit pro Sekunde ermöglicht HDMI Fernsehen in HD-Qualität. Um eine Verbindung zum lokalen Netzwerk herzustellen, sollte der Receiver über einen Ethernet-Anschluss verfügen. Damit lassen sich auch Firmware-Updates herunterladen und Internet-Sendungen empfangen.