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Systemkameras (114 Ergebnisse)

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Systemkamera Kaufberatung

Systemkameras bestehen aus mehreren Elementen. Dazu gehören der „Body“, das Gehäuse der Kamera, und verschiedene Objektive, die mit einem Wechselsystem angeschlossen werden. Von einer Spiegelreflexkamera unterscheiden sich Systemkameras vor allem dadurch, dass diese keinen Spiegel besitzen, der zwischen Objektiv und dem Bildsensor angebracht ist, das Aufnahmebild in den optischen Sucher und letztendlich ins Auge des Fotografen lenkt. Daher bezeichnet man sie auch als spiegellose Systemkameras, DSLM-Kameras (Digital Single Lens Mirrorless) oder als EVIL-Kameras (Electronic Viewfinder, Interchangeable Lens). Wer auf den optischen Sucher einer digitalen Spiegelreflexkamera verzichten kann und wer eine leichtere Kamera mit großem Sensor sucht, ist mit einer Systemkamera gut beraten. Da der lichtumlenkende Spiegel wegfällt, ist der Sucher ist bei Systemkameras, falls vorhanden, elektronisch. Elektronische Sucher (Electronic Viewfinder, EV) werden zunehmend heller und schärfer und können zusätzliche Informationen einblenden.

Gewicht und Objektive

Das Gewicht eine Systemkamera ist zwar oftmals wesentlich geringer als das einer Spiegelreflexkamera, erhöht sich aber durch Ihre zusätzlichen Systemkomponenten. Als Gehäuse-Material kommt in Einsteiger- und Mittelklassegeräten oft Kunststoff zum Einsatz. Besonders robust sind höherwertige Kameras mit einem Magnesium-Gehäuse. Zum Gewicht einer spiegellosen Kamera kommt die des Objektivs. Bei der Objektivauswahl sollten Sie berücksichtigen, was Sie häufig fotografieren möchten. Für den Einstieg empfiehlt sich ein Standardzoom-Objektiv. Es befindet sich meist eines in Basis-Set mit der Kamera, Standardzooms decken in der Regel einen Brennweiten-Bereich zwischen Weitwinkel und leichtem Tele ab. Wenn Sie sich später spezialisieren möchten, können Sie weitere Objektivearten wie Weitwinkel- oder Tele- oder Makro-Objektive anschaffen. Diese gibt es mit variabler Brennweite (Zooms) oder als lichtstärkere Festbrennweite.

Sensor und Bildqualität

Der Bildsensor einer Systemkamera bietet in Sachen Fläche, Auflösung und Bildqualität mehr als Sensoren einer kompakten Digitalkamera und orientiert sich an dem einer Spiegelreflexkamera. Olympus und Panasonic nutzen Bildsensoren im Format Micro Four Thirds (17,3 x 13 Millimeter), andere Hersteller das APS-C-Format (22,2 x 14,8 Millimeter) oder das große Vollvormat/Kleinbildformat (36 x 24 Millimeter). Das bedeutet, dass Sie mit einer Systemkamera besonders unter schlechteren Lichtbedingungen ähnlich gute Bilder wie mit einer digitalen Spiegelreflexkamera erzielen können.

Weitere Ausstattungsmerkmale

Systemkameras sind oft, jedoch nicht immer mit einem internen, ausklappbaren Blitz ausgestattet. Bei Modellen mit Blitzschuh können sie einen optionalen, externen Aufsteck-Blitz verwenden, die mehr Licht ausstrahlen. Eine Video-Funktion gehört zur Standardausstattung von nahezu allen digitalen Kameras. Systemkameras nehmen Videos in Full-HD- oder Ultra-HD-Auflösung auf. Bilder können nicht nur im JPEG-Format, sondern auch als RAW-Dateien gespeichert werden, was vor allem Nutzern entgegenkommt, die Wert auf nachträgliche Bildbearbeitung legen. Wie viele Digitalkameras verfügen auch Systemkameras über Programmautomatiken und Motivprogramme. Fortgeschrittenen steht aber üblicherweise der manuelle Aufnahmemodus zur Verfügung.

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