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    Der häufigste Produkt-Typ ist der LCD-Fernseher. Kommen Leuchtdioden als Hintergrundbeleuchtung zum Einsatz, werden die Geräte als LED-Fernseher bezeichnet. OLED-Fernseher benötigen keine Hintergrundbeleuchtung und sind dadurch extrem flach. Curved-Fernseher verfügen über ein gebogenes Display. 3D-Fernseher geben mit Hilfe einer speziellen Brille dreidimensionale Inhalte wieder.

  • Bildschirm-Diagonale Zoll
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    Die Bildschirm-Diagonale bezeichnet den Abstand zwischen zwei gegenüberliegenden Ecken und bestimmt die Größe des Fernsehers. Sie gibt weiterhin Auskunft über den empfohlenen Sitzabstand zum Fernseher, wobei die Bildschirmdiagonale mal 2,5 den ungefähren Sitzabstand ergibt.

  • Bildschirm-Diagonale cm
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    Die Bildschirm-Diagonale des Fernsehers gibt die Größe des Bildschirms an, gemessen am Abstand zwischen zwei gegenüberliegenden Ecken. Zur besseren Verständlichkeit wird die Bildschirmdiagonale in Zoll auch in Zentimetern angegeben (37 Zoll sind etwa 94 Zentimeter). Als Faustregel gilt: die Bildschirmdiagonale mal 2,5 ergibt den empfohlenen Sitzabstand.

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Fernseher Kaufberatung

Flachbildschirme haben Röhrenfernseher mittlerweile fast komplett abgelöst. Die mit Abstand größte Gruppe stellen LCD-Fernseher. So gut wie alle modernen Fernseher verfügen über eine LED-Hintergrundbeleuchtung und werden dementsprechend auch als LED-TVs bezeichnet. Viele Fernseher können in Kombination mit entsprechenden Brillen auch 3D-Inhalte darstellen. Eine untergeordnete Rolle spielen Plasma- und OLED-Fernseher. Die jüngste Entwicklung auf dem TV-Markt stellen Geräte mit gebogenem Display dar.

Bildschirmdiagonale

Die Bildschirmdiagonale gibt den Abstand zwischen den diagonal gegenüberliegenden Ecken des Displays an. Die gängigen Maßeinheiten für die Bildschirmdiagonale sind Zoll und Zentimeter. Der Umrechnungsfaktor von Zoll und Zentimeter beträgt 2,54. Dementsprechend sind 55 Zoll etwa 140 Zentimeter. Moderne Flachbildschirme beginnen in der Regel bei 32 Zoll. Alles darunter ist eher eine Kombination aus Monitor und TV-Gerät. Da der Trend zu größeren Fernsehern geht, sind Bildschirmdiagonalen jenseits der 55-Zoll-Marke mittlerweile keine Seltenheit mehr.

Die Wahl der Größe hängt von verschiedenen Faktoren ab. Entscheiden sind – neben den persönlichen Vorlieben – der Sitzabstand und die Größe des Zimmers. Früher galt die Formel: Abstand von Fernseher zu Sitzgelegenheit geteilt durch drei ergibt die optimale Bildschirmdiagonale. Da sich jedoch die Display-Auflösung stetig erhöht, ist die Formel heutzutage überholt. Full-HD-Fernseher erlauben durch die hohe Pixeldichte einen deutlich geringeren Sitzabstand zum TV-Gerät. Bei Ultra-HD-Fernsehern schrumpft er noch einmal.

Auflösung

Die Display-Auflösung gibt die maximale Anzahl der horizontalen und vertikalen Bildpunkte an. Je höher die Auflösung, desto höher ist die Pixeldichte (bei gleicher Bildschirmdiagonale). Das kommt vor allem der Detaildarstellung und der Schärfe des Displays zugute. Heutzutage sind drei Auflösungen gängig. HD-ready-Fernseher lösen mit 1.280 x 720 Pixeln auf. Die Auflösung kommt jedoch nur noch bei preisgünstigen Geräten zum Einsatz. Diese eignen sich als Zweitfernseher für die Küche oder das Schlafzimmer. Die meisten Fernseher lösen mit 1.920 x 1.080 Pixeln in Full-HD-Qualität auf. Um die bestmögliche Bildqualität zu genießen, muss das Ausgangsmaterial in nativer Full-HD-Auflösung vorliegen – das ist beispielsweise bei Blu-ray-Discs der Fall.

Die Weiterentwicklung der Full-HD-Auflösung hört auf den Namen Ultra HD oder 4K. Ultra-HD-Displays lösen mit 3.840 x 2.160 Pixeln auf und bieten somit die vierfache Full-HD-Auflösung. Dank der hohen Pixeldichte sind Bildschirmdiagonalen über 100 Zoll möglich. Zudem verbessert sich die Detail- und Farbwiedergabe.

Bildwiederholungsrate


Neben Auflösung und Bildschirmdiagonale ist die Bildwiederholungsrate für viele der wichtigste Faktor für die Kaufentscheidung. Die Bildwiederholungsrate wird in Hertz gemessen und gibt an, wie viele Bilder der Fernseher pro Sekunde darstellen kann. Die meisten Filme werden mit 24 oder 48 Bildern pro Sekunde aufgenommen. Viele TV-Hersteller werben jedoch mit Bildwiederholungsraten jenseits der 500-Hertz-Marke. Der Trick: Durch das Hinzufügen von Zwischenbildern entsteht der Eindruck einer noch flüssigeren Darstellung. Ein guter Fernseher sollte über eine Bildwiederholungsrate von 100 Hertz verfügen. Die Angaben der Hersteller sind jedoch mit Vorsicht zu genießen. Jede Firma stattet Ihre Geräte mit einer eigenen Bildverbesserungstechnologie aus. Bei Samsung hört diese zum Beispiel auf den Namen Clear Motion Rate (CMR). Hier werden verschiedene Faktoren in die Berechnung mit aufgenommen. Ein 100-Hertz-Display wird bei Samsung beispielsweise mit einer Bildwiederholungsrate von 400 Hertz (CMR) angegeben.

Display: LCD, Plasma und OLED


Die Frage nach der passenden Displaytechnologie ist heutzutage eher zweitrangig - zu stark ist die Dominanz von LCD-Fernsehern. Plasma-Fernseher sind nur noch schwach vertreten und OLED-TVs stecken noch in den Kinderschuhen. Noch vor einigen Jahren galten Plasma-Fernseher als das Maß aller Dinge für Filmfans. Die Geräte benötigen keine Hintergrundbeleuchtung. Jeder einzelne Pixel besteht aus einer Zelle, die elektrisch zum Leuchten gebracht werden kann. Dabei lässt sich jeder Bildpunkt separat ansteuern. Das sorgt für eine natürliche Farbwiedergabe und einen hervorragenden Kontrast und Schwarzwert. Allerdings benötigen Plasma-Fernseher deutlich mehr Strom als LCD-Fernseher und sind in der Regel teurer in der Anschaffung.

Das Display eines LCD-Fernsehers besteht aus Flüssigkristallen, die verschiedene Farben annehmen können. Sie benötigen jedoch eine Hintergrundbeleuchtung als Lichtquelle. Hier hat sich die LED-Technologie durchgesetzt. Durch die Verwendung von LEDs hat sich der Schwarzwert im Vergleich zu den früher eingesetzten Leuchtstoffröhren erheblich verbessert. Die LED-Hintergrundbeleuchtung lässt sich in zwei Gruppen einteilen. Wird die Edge-LED-Technologie verwendet, sind die Leuchtdioden am Rand des Fernsehers verbaut und strahlen in die Mitte. Bei Direct-LED-TVs befinden sich die Lichtspender verteilt über das gesamte Display. Hier muss bei der Herstellung sehr genau gearbeitet werden. Bei einer fehlerhaften Fertigung kann es zu einer ungleichmäßigen Ausleuchtung kommen, die sich auf dem Display als helle Flecken zeigt. Die Verwendung der LED-Hintergrundbeleuchtung ermöglicht den Herstellern eine flache Bauweise.

OLED-Fernseher stellen die neueste Display-Entwicklung dar. Die Geräte sollen die Vorteile von Plasma- und LCD-TVs vereinen. Es kommen organische LEDs zum Einsatz, die verschiedenfarbig leuchten können. Eine Hintergrundbeleuchtung wird dementsprechend nicht mehr benötigt. Deshalb lassen sich OLED-Fernseher extrem flach fertigen. Zudem kann sich der Nutzer über kontrastreiche Bilder und schnelle Reaktionszeiten freuen. Bis sich die OLED-Technologie durchsetzt, dürfte noch einige Zeit vergehen. Die Geräte sind derzeit noch sehr teuer.

Anschlussmöglichkeiten


Die wichtigste Schnittstelle eines Fernsehers ist der HDMI-Anschluss. Per HDMI lassen sich großen Datenmengen verlustfrei übertragen. Somit eignet sich der Standard hervorragend für hochauflösende Inhalte. Da Bild- und Ton gleichzeitig übertragen werden, genügt ein Kabel. Über den HDMI-Anschluss lassen sich zum Beispiel Blu-ray-Player oder aktuelle Spielekonsolen mit dem TV-Gerät verbinden. Ab der HDMI-Version 1.4 lassen sich Ultra-HD- und 3D-Signale übertragen. Ein USB-Anschluss gehört ebenfalls zur Standardausstattung. Über diesen lassen sich externe Speichermedien mit dem TV-Gerät verbinden. Viele Fernseher können gängige Dateiformate wie JPEG, MP3 oder MPEG wiedergeben. Außerdem lassen sich die TVs über eine externe Festplatte in einen Recorder verwandeln. Hier ist jedoch auf die Kompatibilität zu achten.

Ausstattung


Fernseher sind mittlerweile zu echten Alleskönnern geworden. In der Mittel- bis Oberklasse gehört ein Triple-Tuner zur Standardausstattung. Das TV-Gerät ist in der Lage, das digitale Fernsehprogramm per Kabel, Antenne und Satellit zu empfangen. In den meisten Fällen lässt sich das Signal per Kabel und Satellit auch in HD-Qualität empfangen. Bei teureren Modellen können die Empfangsteile auch in doppelter Ausführung als sogenannter Twin-Tuner vorliegen. So kann der Nutzer zum Beispiel zwei Sendungen parallel aufzeichnen.

Die meisten Fernseher lassen sich mit dem Internet verbinden – entweder kabelgebunden oder drahtlos per WLAN. Diese Geräte werden als Smart-TVs bezeichnet. Die Funktionsmöglichkeiten sind vielfältig und variieren stark. Viele Fernseher bieten Anwendungen von Facebook und Twitter an. Wenn das Gerät über eine integrierte Kamera verfügt, ist ein Videochat über die Skype-Anwendung möglich. Zudem lassen sich Filme- und Serien über Video-on-Demand-Portale streamen. Ein Browser zum Surfen im Internet ist ebenfalls häufig mit an Bord. Der moderne Videotext HbbTV bietet Zusatzinformationen zu den einzelnen Programmen. Es lassen sich sogar – soweit verfügbar – verpasste Sendungen nachholen.

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