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Der CHECK24 Kaffeemaschinen-Ratgeber

 

 


 

 

  

Der Kaffeevollautomat

Mit dem Kauf eines Kaffeevollautomaten bekommen Sie den perfekten Allrounder in Ihre Küche. Ohne viel Aufwand bereiten Sie verschiedene Kaffeespezialitäten, Milchschaum und auch Heißwasser für Tee zu. Die Bohnen werden vor jedem Bezug frisch gemahlen – Espresso und Kaffee schmecken daher stets besonders frisch und aromatisch. Die Reinigung erfolgt automatisch oder auf Knopfdruck.

Der hohe Anschaffungspreis amortisiert sich dank der geringen Folgekosten innerhalb weniger Jahre. Wenn Sie vor allem Cappuccino und Latte Macchiato trinken möchten, dann empfiehlt sich ein Modell mit Milchsystem. Bevorzugen Sie Espresso und Kaffee, dann reicht eine klassische Milchschaumdüse vollkommen aus. Für beide Arten finden Sie verschiedene Modelle in unterschiedlichen Preisklassen in unserem Preisvergleich .

 

 

 

 

Die Filterkaffeemaschine

Die klassische Filterkaffeemaschine ist das einzige Gerät, mit dem Sie große Mengen an Kaffee auf einmal zubereiten können. Somit eignet sie sich – auch dank der Warmhalteplatte oder einer Thermoskanne – besonders für Einladungen oder ein ausgiebiges Frühstück am Wochenende. Zudem kann die Bedienung kaum einfacher sein, ein Knopfdrück genügt meist schon aus.

Achten Sie beim Vergleich darauf, dass die Maschine das Wasser auf eine Temperatur von mindestens 95 Grad Celsius erhitzen kann. Wer stets besonders frisches Aroma möchte, dem sei ein Gerät mit integriertem Mahlwerk ans Herz gelegt. Kaffeemaschinen mit Timer-Funktion im Angebot sind praktisch für Morgenmuffel, eine extra Aromawahl-Funktion sorgt für besonders starken Kaffee zum Frühstück.

 

 

 

 

Die Kapselmaschine

Wenn Sie einfach und schnell einen Espresso oder Lungo trinken möchten, dann kaufen Sie sich eine Kaffeekapselmaschine. Die Bedienung ist simpel: Kapsel rein, Hebel runter, Knopf drücken. Da der Pumpendruck genauso hoch ist wie bei Espressomaschinen und Vollautomaten, wird der Espresso aromatisch und die Crema schön stabil. Die luftdicht verschlossene Kapsel garantiert stets frisches Kaffeepulver.

Bei den meisten Modellen können Sie die Tassenfüllmenge einstellen, weitere Funktionen finden Sie ansonsten aber oft nicht. Wenn Sie gerne Milchkaffee-Spezialitäten trinken, greifen Sie auf ein Modell mit Milchsystem zurück. Vergleichen Sie neben der Maschine auch das Kapselsystem – jeder Anbieter hat verschiedene Getränke-Kapseln im Angebot (auch Tee oder Kakao).

 

 

 

 

Die Padmaschine

Kaffeepads finden Sie ebenfalls in den verschiedensten Sorten. Die Padmaschine ist aber besonders auf die Zubereitung von normalem Kaffee (mit Crema) spezialisiert. Bis zu zwei Tassen gleichzeitig sind schnell und heiß gebrüht – die Bedienung stellt kein Problem dar. Espresso schmeckt aufgrund des niedrigen Pumpendrucks weniger aromatisch und entfaltet eine weniger stabile Crema

In Milchkaffee-Pads ist Milchpulver drin – geschmacklich empfiehlt es sich daher für Cappuccino- und Latte Macchiato-Liebhaber, einen separaten Milchaufschäumer zu kaufen. Da Pads um einiges günstiger sind als Kapseln und auch weniger Müll verursachen, stellt die Kaffeepadmaschine eine gute Alternative zur Kaffeekapselmaschine dar, jedoch sind sie nicht luftdicht versiegelt.

 

 

 

 

Die Espressomaschine

Freunde eines wirklich guten Espressos kaufen eine Siebträgermaschine. Die Zubereitung ist aufwendiger, dafür können Sie die Güte des Espressos selbst bestimmen. Faktoren sind u.a. der Mahlgrad bei der Kaffeemühle, der Anpressdruck beim Tampern und die Durchlaufgeschwindigkeit des Wassers. Achten Sie beim Vergleich auf die Beschaffenheit des Siebträgers und Auslaufs – Edelstahl ist wertiger und geschmacksneutraler als Kunststoff.

Gute Einsteigermodelle bekommen Sie schon ab 100 Euro, höherwertige Maschinen gehen jedoch erst ab 300 Euro los. Nahezu bei jeder Maschine finden Sie eine klassische Milchaufschäumdüse, die Tassenablage ist meist nur durch die Wärme der Maschine beim Erhitzen des Wassers beheizt. Sie können statt Pulver auch immer spezielle E.S.E.-Pads verwenden.

 

 

 

 

Alternative: Die Zubereitung per Hand

  • Filterkaffee:

Für die Zubereitung von Filterkaffee gibt es mehrere Methoden. Die wohl bekannteste ist die Verwendung eines klassischen Keramikfilters. Das ist jedoch recht mühsam, besonders wenn Sie eine größere Menge Kaffee brühen möchten. Einfacher und schneller geht es da mit einer French Press: Kaffeepulver in die Glaskanne, kochendes Wasser darüber und nach einigen Minuten Quellzeit das Sieb nach unten drücken – fertig ist bis zu ein Liter intensiv schmeckender Kaffee. Vergleichen Sie die verschiedenen Modelle hinsichtlich der Füllmenge und der verwendeten Materialien.

   
  • Espresso:

Für original italienischen Espresso gibt es nur eine Alternative: die Handhebelmaschine. Sie funktioniert vom Prinzip her wie eine Siebträgermaschine – nur dass Sie mit einem langen Hebel selbst das Wasser durch das Espressopulver drücken. Diese Art der Zubereitung dürfte die anspruchsvollste sein – das Zusammenspiel aus Wassermenge, Vorbrühen und aufgewendeter Kraft entscheidet, ob ein hervorragender Espresso mit entsprechender Crema dabei herauskommt.

Dann gibt es noch den Espressokocher für den Herd. Die Bezeichnung ist etwas irreführend, denn es wird kein Espresso im eigentlichen Sinne gebrüht sondern eine Art starker Kaffee aus Espressopulver. Auch eine Crema finden Sie hier nicht – außer bei einzelnen Modellen mit Crema-Funktion, wobei diese den Namen kaum verdient.

Nichtsdestotrotz: Espressokocher, besonders die klassische Bialetti, erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie sind einfach zu bedienen, verbrauchen kaum Platz und der Kaffee schmeckt kräftig und gut. Achten Sie beim Kauf auf das verwendete Material: Edelstahl ist hier wertiger als Aluminium. Wenn Sie keinen Herd benutzen möchten, empfiehlt sich ein elektrischer Espressokocher.