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Die Tage werden wieder länger, erste Knospen sprießen und Vögel zwitschern melodisch um die Wette – es ist Frühlingsbeginn! Allerhöchste Zeit, den grauen Winter aus Heim und Garten zu vertreiben. Erfahren Sie, wie Ihre Fenster wieder einen klaren Durchblick bekommen, mit welchen Geräten die Oberflächen- und Bodenreinigung zum Kinderspiel wird und wie Sie auf Knopfdruck Pollen aus der Luft filtern.

 

Ungetrübte Sicht dank Fenstersaugern

Fallen die ersten Sonnenstrahlen durch die Fensterscheiben, kommen sie wieder zum Vorschein: Wasserflecken vom letzten Regenschauer und verkrusteter Blütenstaub. Zwar könnten Sie gegen diese unschönen Ablagerungen ganz klassisch per Hand mit Fensterreiniger und Zeitungspapier vorgehen. Je nach Anzahl und Größe der Fenster kann das jedoch eine Weile in Anspruch nehmen. Und das Ergebnis lässt dann oft zu wünschen übrig. Ganz ohne Schlieren und wesentlich flotter klappt die Glasreinigung dagegen mit einem akkubetriebenen Fenstersauger. Mit der meist im Lieferumfang enthaltenen Sprühflasche und dem integrierten Wischaufsatz fahren Sie zunächst über die Scheibe und weichen so die Verunreinigungen auf. Anschließend ziehen Sie mit dem Fenstersauger ganz bequem das Wasser von der Fensterfront ab. Im Gegensatz zu herkömmlichen Abziehlippen, gelangt das Schmutzwasser dabei direkt in einen Auffangbehälter im Sauger, sodass keine hässlichen Schlieren entstehen und die Fensterbank frei von Pfützen bleibt.

Mühelos staubsaugen im Handumdrehen 

Staubsaugen – das lästige Muss in jedem Haushalt. Wer keine Staubmäuse züchten möchte, sollte mindestens wöchentlich zum Sauger greifen. Es gibt verschiedene Ausführungen: Bodenstaubsauger mit oder ohne Beutel, saugende sowie wischende Staubsauger-Roboter oder Handstaubsauger. Zudem sind netz- oder akkubetriebene Modelle erhältlich. Für großflächige Reinigungsarbeiten eigenen sich besonders herkömmliche Bodenstaubsauger. Die handlichen akkubetriebenen Handstaubsauger sind platzsparender zu verstauen. Damit sind sie jederzeit für kurze Saugarbeiten parat.

Intelligente Staubsauger-Roboter sparen wertvolle Zeit

Eine Alternative zum Zwischendurch-Staubsaugen per Hand bieten die oben genannten Staubsauger-Roboter. Kommen die modernen Heinzelmännchen regelmäßig zum Einsatz, halten sie eine gewisse Grundsauberkeit aufrecht. Sie müssen seltener zum großen Staubsauger greifen und Ihnen bleibt mehr Zeit für andere Dinge. Je nach Größe der zu reinigenden Fläche, sollten Sie hier auf die Akkuleistung achten.

Waschsauger & Dampfreiniger für tiefgehende Reinheit

Bei Waschsaugern handelt es sich im Prinzip um Staubsauger mit einer zusätzlichen Feuchtreinigungs-Funktion. So sparen Sie sich nach dem Staubsaugen noch einen separaten Durchgang mit dem Wischmop und erzielen eine noch gründlichere Reinigung auf Hartböden, Teppichen oder Polstermöbeln. Dampfreiniger verwenden die reinigende Kraft von heißem Wasser und Druck. Mit diesen Geräten lösen Sie auch zähen oder klebrigen Schmutz von Oberflächen, Gegenständen und aus Teppichböden. Dabei tötet der heiße Dampf ganz ohne Chemikalien nahezu alle Keime. Dampfreiniger erhitzen das in einem Tank gespeicherte Wasser und erzeugen einen Dampfdruck von rund vier Bar. Ähnlich wie bei Staubsaugern, gibt es Boden-, Stiel- oder Handgeräte.

Wunderwaffen gegen hartnäckigen Schmutz: Hochdruckreiniger

Wenn insbesondere im Außenbereich noch hartnäckigere Verunreinigungen vorliegen, muss ein Hochdruckreiniger ans Werk. Diese Geräte üben mit einem Elektro- oder Verbrennungsmotor und einer Pumpe hohen Druck (80 bis 200 Bar) auf das Wasser im Tank aus, welches mit hoher Geschwindigkeit aus einem Sprühkopf schießt und so selbst hartnäckigsten Schmutz wie Moos, Pilze oder Ruß entfernt. Um empfindliche Oberflächen zu schonen, sollte der Druck regulierbar sein. Zwar hat sich "kärchern" im Sprachgebrauch als Synonym für die Hochdruckreinigung etabliert, jedoch gibt es neben dem schwäbischen Hersteller noch weitere Firmen, die Geräte für diesen Zweck herstellen. Etwa Nilfisk aus Dänemark.

Luftreiniger für unbeschwertes Durchatmen

Ist das Reinemachen im und ums Haus erst einmal erledigt, heißt es: Durchatmen! Doch gerade im Frühjahr schwirren die unterschiedlichsten Gräser und Pollen durch die Luft. Allergikern kann das die Frühlingsgefühle gehörig vermiesen. Doch auch hierfür gibt es technische Abhilfe: Luftreiniger und Luftwäscher saugen die Raumluft durch Filtermodule ein und geben sie gereinigt wieder ab. Der Filter bindet selbst feinste Partikel wie Hausstaub und Pollen. Viele Geräte nutzen hierfür einen besonders feinen HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Air filter, dt. Schwebstofffilter) aus engmaschigen Glasfasern. Ein zusätzlicher Aktivkohlefilter entfernt zudem Gerüche aus der Luft. Einige Luftreiniger verfügen über ein UV-Licht, das Keime und Schimmelsporen zuverlässig abtötet.