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    Einsteiger-Notebook: Wer sein Notebook nur für Standardanwendungen wie Office, Internet & Multimedia verwenden möchte, ist mit diesen kostengünstigen mobilen PCs gut beraten: Eine Festplattenkapazität von 500 Gigabyte, vier Gigabyte RAM sowie ein Pentium-Prozessor sind typische Kenngrößen.

    Touch-Notebooks und Convertibles lassen sich nicht nur über Tastatur und Touchpad und Zeigegeräte wie USB-Maus bedienen, sondern auch über das Display. Anders als Convertibles ("2-in-1-Notebook") verfügen "einfache" Touch-Notebooks über kein durchdrehbares bzw. abnehmbares Display.

    Netbooks: Unter die Bezeichnung Netbook fallen Notebooks mit einer Bildschirmgröße von sieben bis 11,6 Zoll. Im Gegensatz zu gängigen Notebooks haben sie eine weniger umfangreiche Ausstattung und eine geringere Leistungsfähigkeit.

    Chromebook: So heißen Notebooks, die für das Internet optimiert wurden. Das Betriebssystem stammt von Google. Die Archivierung Ihrer Daten erfolgt online in der Cloud. Die Festplattenkapazität zeigt sich dementsprechend zurückhaltender als bei gängigen Notebooks. Die Bauweise ist sehr kompakt.

    Gaming Notebooks sind die Geräte der Wahl, wenn anspruchsvolle 3D-Games gespielt werden sollen. Typische Merkmale sind ein zwei- oder vierkerniger Core-Prozessor, eine starke Grafikkarte von nVidia oder AMD, eine vierstellige Festplattenkapazität sowie ein Full-HD-Display.

    Business Notebooks kommen im geschäftlichen Bereich zum Einsatz. Typisch ist eine wertige Verarbeitung und ein Betriebssystem in professioneller Ausführung für das Einbindung in das betriebliche Netzwerk. Gegenüber Consumer-Laptops sind sie in der Speicherausstattung etwas zurückhaltender gehalten, punkten aber mit Langlebigkeit und besseren Wartungsmöglichkeiten.

    Workstations sind eine Unterkategorie von Business Notebooks. Sie bilden die absolute High-End-Klasse innerhalb der Geschäfts-Notebooks und sind ganz auf Leistung und Langlebigkeit ausgerichtet. Neben Gaming-Notebooks sind sie die teuersten mobilen PCs am Markt.

  • Bildschirm-Diagonale Zoll
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    Die Bildschirm-Diagonale gibt die Größe des Bildschirms von zwei gegenüberliegenden Ecken an. Standardmäßig erfolgt die Bezeichnung in Zoll (37 Zoll sind beispielsweise 94 cm). Wer HD-Inhalte auf dem Notebook wiedergeben möchte, sollte darauf achten, dass, neben der Bildschirmgröße, das Label HD-ready oder Full-HD angeführt wird.

  • Festplattengröße
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    Für User mit einem geringen Speicherplatz-Bedarf genügt eine Festplatte mit bis zu 500 GB Speicherplatz. Größer werdende Bild-, Audio- und Videodateien benötigen mehr Speicherplatz. Deshalb ist die Festplatte eines Notebooks häufig größer als 250 GB.

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1102 Ergebnisse

Notebook Kaufberatung

Die Entwicklung zu immer kompakteren Größen bei gleichbleibender Leistung lässt sich im Bereich der PCs seit einigen Jahren gut beobachten. Standen vor Jahren in den Haushalten und Büros bisher riesige Desktop-PCs mit großen Röhren-Monitoren, so ermöglichte die zunehmende Miniaturisierung starker Hardware-Komponenten die Herstellung immer handlicher werdender mobiler PCs. Auch innerhalb der Notebook-Klasse zeigt sich schließlich die Entwicklung vom bulligen "Schlepptop" zum megaschlanken und federgewichtigen Ultrabook auf eindrückliche Weise.

Notebook für den Einstieg

Dabei nehmen Notebooks bzw. Laptops nach wie vor eine wichtige Stellung zwischen PC-Systemen wie All-in-One-PCs oder iMacs einerseits und den handlichen Tablet-PCs anderseits ein. Ähnlich wie bei den großen Schwester-Produkten, den PC-Systemen, lässt sich bei den Notebooks eine Diversifizierung hinsichtlich Funktionalität und Zielgruppe ausmachen. Wer einen mobilen PC-Begleiter für Standard-Anwendungen wie Office und Internet sucht, ist grundsätzlich mit einer Festplatten-Kapazität von 500 bis 1000 Gigabyte, vier Gigabyte Arbeitsspeicher, einem Intel-Pentium- oder Intel-Celeron-Prozessor sowie einem Display mit einem Durchmesser von 15 oder 17 Zoll gut beraten.

Worauf es vor allem ankommt - der Prozessor

Anspruchsvollere Geräte erkennen Sie vor allem an einem stärkeren Prozessor, einem üppigeren Arbeitsspeicher sowie zunehmend an einer SSD-unterstützten Festplatte. Als "Motor" ist der Prozessor (auch: CPU) das eigentliche Herzstück eines jeden Computers. Wer auf eine flüssige Performance auch im Multitasking nicht verzichten möchte, sollte auf Intel-Core-Prozessoren in zwei- oder sogar vierkerniger Ausführung
setzen. Insbesondere Core-i5- oder Core-i7-Prozessoren sind Garanten für eine schnelle, belastbare und vor allem langfristige Leistungsbereitschaft auch für die nächsten Jahre. Core-i3-Prozessoren agieren demgegenüber noch knapp oberhalb der durch Pentium- & Celeron-CPUs definierten Einstiegsklasse.

Die Prozessor-Generationen von Intel: Skylake, Broadwell, Haswell

Um bei der Wahl des Notebooks und des verbauten Prozessors ganz auf Höhe der Zeit zu sein, genügt ein Blick auf die Prozessor-Nummer. In bestimmten Zyklen wirft Intel neue Generationen optimierter CPUs auf den Markt. In der aktuell siebten Generation sind Prozessoren aus der Kaby-Lake-Familie zunehmend tonangebend, erkennbar an der ersten Ziffer der Prozessor-Nummer. So gehören etwa der Prozessor Intel Core i7-7500U der Kaby-Lake-Generation an, während die CPUs Intel Core i7-6500U,
Intel Core i5-5200U oder Intel Core i5-4210H aus der vorangegangen 6., 5. bzw. 4. Generation ("Skylake", "Broadwell" und "Haswell") stammen.

Der Arbeitsspeicher ist das Kurzzeitgedächtnis Ihres PCs

Der Arbeitsspeicher (RAM) ist das "Kurzzeitgedächtnis" eines jeden PCs. In diesem werden gerade auszuführende Programme oder Programmteile und die dabei benötigten Daten abgelegt. Hier gilt, wie oben schon angedeutet: Bei Standard-Anwendungen reicht ein 4 bis 6 Gigabyte großer Arbeitsspeicher in Verbindung mit einem Intel-Pentium- oder Intel-Core-i3-Prozessor, für anspruchsvollere User sind hier 8 Gigabyte oder mehr sowie ein performanter Core-Prozessor Pflicht.

Die Festplatte - HDD, SSD oder SSHD?

Demgegenüber ist die Festplatte bzw. der Massenspeicher das "Langzeitgedächtnis" Ihres PCs. Auf diesem werden alle Standard-Programme von Picasa über OpenOffice bis hin zum MediaPlayer angelegt, daneben natürlich auch die dazugehörigen Dateien: Fotos, Dokumente, Videos oder auch MP3. Dominierend sind im Bereich der Festplatten rotierende HDD-Festplatten, welche vor allem den Vorteil eines großen Speichervolumens bei geringen Anschaffungskosten haben. Demgegenüber sind Flash-Speicher (SSDs) teurer, wiegen diesen Nachteil jedoch durch eine weitaus effizientere und schnellere Arbeitsweise auf. Hybrid-Festplatten (SSHDs) vereinen die Vorteile beider Versionen und bieten sowohl flottere Programmzugriffe als auch genügend Kapazitäten für speicherintensive Dateien wie hochauflösende Videos.

Welche Notebook-Typen gibt es?

Neben dieser hardwareseitigen Kategorisierung bieten Notebook-Hersteller über einzelne Produkt-Linien eine problemlose funktionale Typisierung. Zu nennen sind hier vor allem Gaming- & Multimedia Notebooks, Business Notebooks, Ultrabooks sowie Convertibles.

Gaming Notebooks für "Battlefield" & Co

Wer anspruchsvolle 3D-Games zocken möchte, kommt nicht um ein Gaming Notebook herum. Zentrale Merkmale von mobilen Zocker-PCs sind eine starke Grafikkarte von nVidia (GeForce oder GeForce GTX), ein mattes Display mit Full-HD-Auflösung, ein vierkerniger Core-i5- oder Core-i7-Prozessor sowie üppige Speicherressourcen: Eine Festplattenkapazität im vierstelligen Bereich, SSD-Unterstützung sowie ein Arbeitsspeicher von mindestens 8 Gigabyte. Typische Vertreter stammen aus der Predator-Familie von Acer oder aus der ROG-Linie ("Republic of Gamers") von Asus. Üblicherweise besteht bei Gaming Notebooks die Möglichkeit, Festplattenkomponenten und Arbeitsspeicher für eine schnellere Performance nachzurüsten.

Business Notebooks - die Profis im Büro

Sehen Sie in unserem Online-Shop Notebook-Namen Acer Travelmate, AsusPro, HP Probook, Dell Latitude oder Fujitsu Lifebook, dann haben Sie es mit einem Business Notebook zu tun. Business Notebooks sind wertiger gefertigt als gängige Notebooks und bieten auch aufgrund der verbesserten Service-Leistungen langfristige Einsatzmöglichkeiten. Hinzukommen typische Features wie FingerPrintReader, PointingStick oder auch UMTS- oder LTE-Tauglichkeit. Ein zusätzliches Alleinstellungsmerkmal ist die Möglichkeit, eine Dockingstation mit dem Business Notebook zu koppeln. Vorinstallierte Betriebssystem sind Windows 7 Professional, Windows 8.1 Pro oder neuerdings Windows 10 Pro.

Ultrabooks - schnell und sehr schlank

Diese Notebook-Unterkategorie zeichnet sich durch eine sehr schlanke und leichte Bauweise aus, darüber hinaus durch eine schnelle SSD-Festplatte sowie eine flotte Internet-Konnektivität über ein ac-WLAN-Modul. Maximal 2 Zentimeter hoch, müssen Sie freilich auf ein optisches Laufwerk verzichten, können sich aber auf eine durchgängig hohe Display-Auflösung freuen. Full HD und mehr sind hier der selbstverständliche Standard. Der Display-Durchmesser beläuft sich meistens auf 13 Zoll.

Convertibles - Tablet und Notebook zugleich

Diese mobilen PCs vereinen die Vorteile eines Tablets mit denen eines Notebooks. Ähnlich wie bei den Ultrabooks zeigen sich Convertibles oftmals kompakter als 15-Zöller. Obligatorisch finden Sie bei jedem Convertible ein Touch-Display, passend hierzu warten diese 2-in-1-Notebooks mit einem durchdrehbaren Scharnier und teilweise mit einem abnehmbaren Display auf. Üblicherweise finden Sie als vorinstallierte Betriebssysteme Windows 8 oder Windows 10, die beide auch auf Touch-Displays ausgerichtet sind.